linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

Beim länderübergreifenden Klimastreik von „Fridays for Future“ (Ortsgruppe Mainz) am 17. Januar waren wir mit mehr als 20 Genoss*innen vor Ort und einem eigenen Block präsent. Insgesamt zählte die Demonstration bis zu 12.000 Teilnehmende und war damit eine der größten der letzten 30 Jahre in Mainz. Für den angekündigten Zentralstreik wurde neben RLP auch in Hessen, Baden-Württemberg und dem Saarland mobilisiert, was die Einschätzung, ob die Anzahl der Teilnehmenden auf ein Erstarken der Bewegung oder nur auf die breite Mobilisierung zurückzuführen ist, erschwert. Über Ersteres würden wir uns freuen, denn obwohl wir einigen Aspekten von FFF nicht unkritisch gegenüberstehen, wie dem Mangel an politischer Zielsetzung, halten wir eine Bewegung, die Jugendliche politisiert und sich einer unbequemen Protestaktion (Streik) bedient, für wichtig und sehen ihr Potenzial. Umso mehr müssen wir anmerken, dass es für die Zukunft von Fridays For Future wichtig ist die Konflikte zwischen ihren Forderungen und der lohnabhängigen Bevölkerung zu beheben. Dies geht in unseren Augen zwangsläufig einher mit einer Veränderung des politischen Kurses weg von reformistischen Maßnahmen, die in einem profitorientieren Wirtschaftssystem immer zuerst auf dem Rücken der Unterdrückten ausgetragen werden. Und dass ein gemeinsamer Kampf mit den Arbeitenden auch für FFF große Vorteile birgt, ließ sich in ersten Zügen im Rahmen der „Wir haben es satt!“-Demo in Berlin sehen, wo Landwirt*innen zusammen mit den Streikenden für Klimagerechtigkeit und gegen die aktuelle Klimapolitik auf die Straße gingen. Während die Kundgebung zu Beginn des Aktionstages in Mainz mit eher unpolitischer Musik und Sprechchören begann, zeichneten sich im Laufe des Demonstrationszuges mehr und mehr politische Tendenzen ab. Bei Redebeiträgen wurde viel auf die Gefahr des Klimawandels bzw. dessen Folgen hingewiesen, kritisiert dass die Politiker*innen nicht handeln würden und appelliert, dringend etwas zu tun. Die Verbindung von Kapitalismus und Klimazerstörung als Fluchtursache wurde unter anderem von einer Rednerin der Seebrücke, welche auch für DIE LINKE im Mainzer Stadtrat sitzt... Weiter auf Facebook!
Beim länderübergreifenden Klimastreik von „Fridays for Future“ (Ortsgruppe Mainz) am 17. Januar waren wir mit mehr als 20 Genoss*innen vor Ort und einem eigenen Block präsent. Insgesamt zählte die Demonstration bis zu 12.000 Teilnehmende und war damit eine der größten der letzten 30 Jahre in Mainz. Für den angekündigten Zentralstreik wurde neben RLP auch in Hessen, Baden-Württemberg und dem Saarland mobilisiert, was die Einschätzung, ob die Anzahl der Teilnehmenden auf ein Erstarken der Bewegung oder nur auf die breite Mobilisierung zurückzuführen ist, erschwert. Über Ersteres würden wir uns freuen, denn obwohl wir einigen Aspekten von FFF nicht unkritisch gegenüberstehen, wie dem Mangel an politischer Zielsetzung, halten wir eine Bewegung, die Jugendliche politisiert und sich einer unbequemen Protestaktion (Streik) bedient, für wichtig und sehen ihr Potenzial. Umso mehr müssen wir anmerken, dass es für die Zukunft von Fridays For Future wichtig ist die Konflikte zwischen ihren Forderungen und der lohnabhängigen Bevölkerung zu beheben. Dies geht in unseren Augen zwangsläufig einher mit einer Veränderung des politischen Kurses weg von reformistischen Maßnahmen, die in einem profitorientieren Wirtschaftssystem immer zuerst auf dem Rücken der Unterdrückten ausgetragen werden. Und dass ein gemeinsamer Kampf mit den Arbeitenden auch für FFF große Vorteile birgt, ließ sich in ersten Zügen im Rahmen der „Wir haben es satt!“-Demo in Berlin sehen, wo Landwirt*innen zusammen mit den Streikenden für Klimagerechtigkeit und gegen die aktuelle Klimapolitik auf die Straße gingen. Während die Kundgebung zu Beginn des Aktionstages in Mainz mit eher unpolitischer Musik und Sprechchören begann, zeichneten sich im Laufe des Demonstrationszuges mehr und mehr politische Tendenzen ab. Bei Redebeiträgen wurde viel auf die Gefahr des Klimawandels bzw. dessen Folgen hingewiesen, kritisiert dass die Politiker*innen nicht handeln würden und appelliert, dringend etwas zu tun. Die Verbindung von Kapitalismus und Klimazerstörung als Fluchtursache wurde unter anderem von einer Rednerin der Seebrücke, welche auch für DIE LINKE im Mainzer Stadtrat sitzt... Weiter auf Facebook!
Stifte nieder – Fäuste hoch! Auf zum bundesweiten Klimastreik in Mainz! Am 17. Januar findet in Mainz eine bundesweite Großdemo von Fridays for Future statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr in der Ludwigstraße. Zu ihrem ersten Geburtstag mobilisiert die Bewegung nach Mainz. Trotz einem Jahr mit fast wöchentlichen Schulstreiks und globalen Massenaktionen, wie am 20. September, hat die herrschende Politik bislang keine ernstzunehmenden Maßnahmen ergriffen, um die Klimakrise aufzuhalten. ✊Wofür wir kämpfen✊ ➡Verkehrswende sozial und gerecht: Für einen ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. Verkehrsbetriebe in öffentliches Eigentum überführen unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch die lohnabhängige Bevölkerung. ➡Es geht nicht, dass Konzerne sich über Jahrzehnte für eine umweltschädliche Produktion entscheiden und wir für die entstandenen Schäden zahlen sollen: Die Verursacher müssen zahlen! Die Kosten für die Umrüstung umweltschädlicher Dieselautos, bei dessen Abgaswerten die Autoindustrie Jahre lang gemogelt hat, die Entsorgung von radioaktivem Giftmüll etc.: Für all das sollen die Konzerne zahlen, die daran verdient haben und nicht wir! Das bedeutet auch keine Subventionen für den Kohleausstieg! ➡ Kohleausstieg jetzt! Garantierte Weiterbeschäftigung ohne Lohnverlust bei gleichzeitiger Arbeitszeitverkürzung für alle Kolleg*innen! Niemand darf arbeitslos werden! Kostenlose Umschulungen für alle Beschäftigten, wenn nötig! ➡Massives Subventionsprogramm für den Ausbau erneuerbarer Energiegewinnung in staatlicher Hand! Ein solcher Ausbau könnte zehntausende neue Jobs schaffen! ➡Sofortige Einführung einer Millionärssteuer von minimal 10%! 25-prozentige einmalige Abgabe für alle Milliardäre! ➡Energiegewinnung in öffentliche Hand: Für die entschädigungslose Enteignung der größten Energiekonzerne und ihre Überführung in Gemeineigentum unter demokratische Kontrolle und Verwaltung durch Beschäftigte, Wissenschaftler*innen, Staat und Umwelt- und Verbraucher*innenorganisationen! ➡Kapitalismus überwinden! Errichtung einer sozialistischen Demokratie weltweit! #fff #dieuhrtickt #anticapitalism #socialism #linksjugendsolid #solid
Stifte nieder – Fäuste hoch! Auf zum bundesweiten Klimastreik in Mainz! Am 17. Januar findet in Mainz eine bundesweite Großdemo von Fridays for Future statt. Treffpunkt ist um 12 Uhr in der Ludwigstraße. Zu ihrem ersten Geburtstag mobilisiert die Bewegung nach Mainz. Trotz einem Jahr mit fast wöchentlichen Schulstreiks und globalen Massenaktionen, wie am 20. September, hat die herrschende Politik bislang keine ernstzunehmenden Maßnahmen ergriffen, um die Klimakrise aufzuhalten. ✊Wofür wir kämpfen✊ ➡Verkehrswende sozial und gerecht: Für einen ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. Verkehrsbetriebe in öffentliches Eigentum überführen unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch die lohnabhängige Bevölkerung. ➡Es geht nicht, dass Konzerne sich über Jahrzehnte für eine umweltschädliche Produktion entscheiden und wir für die entstandenen Schäden zahlen sollen: Die Verursacher müssen zahlen! Die Kosten für die Umrüstung umweltschädlicher Dieselautos, bei dessen Abgaswerten die Autoindustrie Jahre lang gemogelt hat, die Entsorgung von radioaktivem Giftmüll etc.: Für all das sollen die Konzerne zahlen, die daran verdient haben und nicht wir! Das bedeutet auch keine Subventionen für den Kohleausstieg! ➡ Kohleausstieg jetzt! Garantierte Weiterbeschäftigung ohne Lohnverlust bei gleichzeitiger Arbeitszeitverkürzung für alle Kolleg*innen! Niemand darf arbeitslos werden! Kostenlose Umschulungen für alle Beschäftigten, wenn nötig! ➡Massives Subventionsprogramm für den Ausbau erneuerbarer Energiegewinnung in staatlicher Hand! Ein solcher Ausbau könnte zehntausende neue Jobs schaffen! ➡Sofortige Einführung einer Millionärssteuer von minimal 10%! 25-prozentige einmalige Abgabe für alle Milliardäre! ➡Energiegewinnung in öffentliche Hand: Für die entschädigungslose Enteignung der größten Energiekonzerne und ihre Überführung in Gemeineigentum unter demokratische Kontrolle und Verwaltung durch Beschäftigte, Wissenschaftler*innen, Staat und Umwelt- und Verbraucher*innenorganisationen! ➡Kapitalismus überwinden! Errichtung einer sozialistischen Demokratie weltweit! #fff #dieuhrtickt #anticapitalism #socialism #linksjugendsolid #solid
Anmelden unter: https://solid-rlp.de/termin/winter-landesmitgliederversammlung-2020/ Einladung zur Landesmitgliederversammlung der Linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz Liebe*r Genoss*in, die Landesmitgliederversammlung (LMV) der Linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz steht vor der Tür. Dazu laden wir dich recht herzlich vom 18.01.2020 – 19.01.2020 nach Trier ein. In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass wir mehr Zeit benötigen, um zu wählen und über Anträge zu diskutieren. Deswegen werden wir eine zweitägige und keine eintägige LMV im Winter haben. Neben den Wahlen und Anträgen wollen wir noch diskutieren, ob wir einen*e Jugendkandidaten*in, für die anstehende Landtagswahl 2021, aufstellen wollen. Im 2. Quartal findet hierzu die Listensaufstellung der Linken RLP statt. Nachfolgend eine Übersicht, welche Ämter gewählt werden:  Landessprecher*innenrat (inkl. Schatzmeister*in)  Delegierten zum Länderrat  die Kassenprüfer*innen  die Delegierten zum Landesparteitag  Wahl einer*/eines* FLTI*-Beauftragten  Wahl einer*/eines* Inklusionsbeauftragten Dieses Jahr werden wir in der Jugendherberge in Trier tagen. Dort bekommen wir Frühstück, Mittag- und Abendessen. Wobei wir am 18.01. ein Abendessen und am 19.01.20 ein Mittagessen erhalten. Des Weiteren müssen wir bis zum 01.01.20 eine verbindliche Anmeldung erhalten, wegen der Reservierung der Betten. Das bedeutet, bei jedem der sich nicht anmeldet, besteht das Risiko, kein Bett zu bekommen!! Wir freuen uns dich auf dieser wichtigen LMV begrüßen zu dürfen. Ort der Tagung Römerstadt-Jugendherberge An der Jugendherberge 4 54292 Trier Die Landesmitgliederversammlung beginnt um 12:00 Uhr und ab 11:00 beginnt die Anmeldung. Die Fahrtkosten für die 2. Klasse der Bahn im Nahverkehr (RB, RE) können für Mitglieder erstattet werden, ebenso wie die Fahrt mit dem Auto. Anträge können bis zum 06.01.2020 und Änderungsanträge bis zum 15.01.20 eingereicht werden. #linksjugend #lmv20
Anmelden unter: https://solid-rlp.de/termin/winter-landesmitgliederversammlung-2020/ Einladung zur Landesmitgliederversammlung der Linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz Liebe*r Genoss*in, die Landesmitgliederversammlung (LMV) der Linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz steht vor der Tür. Dazu laden wir dich recht herzlich vom 18.01.2020 – 19.01.2020 nach Trier ein. In den letzten Jahren haben wir festgestellt, dass wir mehr Zeit benötigen, um zu wählen und über Anträge zu diskutieren. Deswegen werden wir eine zweitägige und keine eintägige LMV im Winter haben. Neben den Wahlen und Anträgen wollen wir noch diskutieren, ob wir einen*e Jugendkandidaten*in, für die anstehende Landtagswahl 2021, aufstellen wollen. Im 2. Quartal findet hierzu die Listensaufstellung der Linken RLP statt. Nachfolgend eine Übersicht, welche Ämter gewählt werden:  Landessprecher*innenrat (inkl. Schatzmeister*in)  Delegierten zum Länderrat  die Kassenprüfer*innen  die Delegierten zum Landesparteitag  Wahl einer*/eines* FLTI*-Beauftragten  Wahl einer*/eines* Inklusionsbeauftragten Dieses Jahr werden wir in der Jugendherberge in Trier tagen. Dort bekommen wir Frühstück, Mittag- und Abendessen. Wobei wir am 18.01. ein Abendessen und am 19.01.20 ein Mittagessen erhalten. Des Weiteren müssen wir bis zum 01.01.20 eine verbindliche Anmeldung erhalten, wegen der Reservierung der Betten. Das bedeutet, bei jedem der sich nicht anmeldet, besteht das Risiko, kein Bett zu bekommen!! Wir freuen uns dich auf dieser wichtigen LMV begrüßen zu dürfen. Ort der Tagung Römerstadt-Jugendherberge An der Jugendherberge 4 54292 Trier Die Landesmitgliederversammlung beginnt um 12:00 Uhr und ab 11:00 beginnt die Anmeldung. Die Fahrtkosten für die 2. Klasse der Bahn im Nahverkehr (RB, RE) können für Mitglieder erstattet werden, ebenso wie die Fahrt mit dem Auto. Anträge können bis zum 06.01.2020 und Änderungsanträge bis zum 15.01.20 eingereicht werden. #linksjugend #lmv20
Am 07.12. war im Iran der Tag der Studierenden. An diesem Tag wird drei Stundent*innen aus Teheran gedacht, die am 7.12.1953 während des Besuchs des damaligen US - Vizepräsident Richard Nixon im Iran erschossen worden sind. Dieses Foto wurde an der Universität von Teheran aufgenommen. Auf dem Banner steht:
Am 07.12. war im Iran der Tag der Studierenden. An diesem Tag wird drei Stundent*innen aus Teheran gedacht, die am 7.12.1953 während des Besuchs des damaligen US - Vizepräsident Richard Nixon im Iran erschossen worden sind. Dieses Foto wurde an der Universität von Teheran aufgenommen. Auf dem Banner steht: " Iran, Irak, Libanon, Chile - Der Kampf ist eins! Sturz des Neoliberalismus". Mit diesem Banner zeigen die iranischen Student*innen, dass sie ihren Kampf in einer Linie mit den gerade weltweit geschehenden Erhebungen betrachten. Am selben Tag gab es an Universitäten im ganzen Land Proteste bei denen sich gegen die Repressionen der aktuellen Bewegung des 15.11. gestellt wurde. Außerdem wurde bei diesen Protesten auch auf Alternativen zum Neoliberalismus hingewiesen, so forderten die Student*innen in Tabriz zum Beispiel ein Rätesystem. Dies weist daraufhin, wie weit das Bewusstsein in Teilen der iranischen Bevölkerung fortgeschritten ist. Außerdem zeigt es, dass die Student*innen offen Bezug auf die Forderungen und Handlungen der Arbeiter*innen nehmen, welche zum Beispiel bei „Haft Tappeh“, der größten Rohrzucker Fabrik des Iran, und „Ahwaz Stahl“ schon Ende 2018 Arbeiter*innenräte gegründet haben! Es ist wichtig, regelmäßig auf die Situation vor Ort, die sich in den letzten Monaten immer wieder zuspitzt, aufmerksam zu machen. Wir als linksjugend [´solid] Rheinland-Pfalz solidarisieren uns mit den Protesten im Iran und gedenken all jener, die beim Kampf gegen das iranische Regime und für den Sozialismus ermordet wurden. Wir fordern: - Sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen! - Verstaatlichung von Betrieben unter Arbeiter*innenkontrolle und - verwaltung! - Sturz der Regierung und Errichtung eines Rätesystems! - Strafrechtliche Verfolgung gegen Mitglieder und Unterstützer des Regimes! - Schluss mit den regionalimpetrialistischen Einmischungen des iranischen Regimes im Nahenosten! - Das Recht sich politisch und gewerkschaftlich Organisieren zu dürfen - Ein Ende der imperialistischen Einmischung Deutchlands in den Iran! - Für sozialistische Demokratie – im Iran und weltweit! #linksjugend #Iran
🚩🚩Unser Antrag an den Landesparteitag wurde angenommen!🚩🚩 Hier nochmal der Antragstext: Klima retten – Kapitalismus abschaffen! Der Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz möge beschließen, dass DIE LINKE Rheinland-Pfalz, einen größeren Schwerpunkt auf Umweltpolitik setzt und entsprechende, antikapitalistische Forderungen im Landtagswahlkampf 2021 einbringt. Folgende Forderungen übernimmt DIE LINKE Rheinland-Pfalz von der linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz: • Sofortiger Kohleausstieg bei Arbeitsplatzgarantie für alle Beschäftigten in der Branche zu gleichen oder besseren Bedingungen. Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. Energieverbrauch senken - Überproduktion abbauen! • Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! Dadurch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. • ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. • Entschädigungszahlungen der Konzerne für die Kosten der verursachten Umweltschäden! • Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energie Konzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten unter Einbeziehung von Vertreter*innen von Verbraucher*innen- und Umweltschutz-Organisationen! • Demokratische Kooperation und nachhaltige Planung von Wirtschaft und Energieerzeugung entsprechend den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt! Außerdem solidarisiert sich DIE LINKE mit der Fridays for Future Bewegung, bewirbt die in Rheinland-Pfalz stattfindenden Demonstrationen sowohl öffentlich als auch intern bei den Mitgliedern und nimmt selbst aktiv daran teil, formuliert aber auch Kritik an der dort teilweise stattfindenden Konsumkritik und Arbeitnehmer*innenfeindlichkeit, wie z.B. der Forderung nach einer CO2 Steuer. Begründung: Kaum eine andere Bewegung hat in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als die Fridays for Future Bewegung und kaum ein anderes Thema hat in diesem Jahr für mehr Debatten gesorgt als das Umweltthema. Leider handelt, trotz Druck auf der Straße, die herrschende Politik kaum. Mit laschen Klimapaketen
🚩🚩Unser Antrag an den Landesparteitag wurde angenommen!🚩🚩 Hier nochmal der Antragstext: Klima retten – Kapitalismus abschaffen! Der Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz möge beschließen, dass DIE LINKE Rheinland-Pfalz, einen größeren Schwerpunkt auf Umweltpolitik setzt und entsprechende, antikapitalistische Forderungen im Landtagswahlkampf 2021 einbringt. Folgende Forderungen übernimmt DIE LINKE Rheinland-Pfalz von der linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz: • Sofortiger Kohleausstieg bei Arbeitsplatzgarantie für alle Beschäftigten in der Branche zu gleichen oder besseren Bedingungen. Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. Energieverbrauch senken - Überproduktion abbauen! • Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! Dadurch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. • ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. • Entschädigungszahlungen der Konzerne für die Kosten der verursachten Umweltschäden! • Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energie Konzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten unter Einbeziehung von Vertreter*innen von Verbraucher*innen- und Umweltschutz-Organisationen! • Demokratische Kooperation und nachhaltige Planung von Wirtschaft und Energieerzeugung entsprechend den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt! Außerdem solidarisiert sich DIE LINKE mit der Fridays for Future Bewegung, bewirbt die in Rheinland-Pfalz stattfindenden Demonstrationen sowohl öffentlich als auch intern bei den Mitgliedern und nimmt selbst aktiv daran teil, formuliert aber auch Kritik an der dort teilweise stattfindenden Konsumkritik und Arbeitnehmer*innenfeindlichkeit, wie z.B. der Forderung nach einer CO2 Steuer. Begründung: Kaum eine andere Bewegung hat in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als die Fridays for Future Bewegung und kaum ein anderes Thema hat in diesem Jahr für mehr Debatten gesorgt als das Umweltthema. Leider handelt, trotz Druck auf der Straße, die herrschende Politik kaum. Mit laschen Klimapaketen
Aufruf und Termine zum globalen Klimastreik am 29. November 2019 in Rheinland-Pfalz Retten wir unsere Umwelt vor dem Kapitalismus! Am 29. November findet der nächste internationale Klimastreik statt. Auch in über 20 Orten in Rheinland-Pfalz gibt es dabei Aktionen. Der globale Streik am 20. September hat ein starkes Zeichen gesetzt, doch immer noch hat die herrschende Politik keine Maßnahmen ergriffen, die die Klimakrise aufhalten können. Innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es keine ausreichenden Maßnahmen geben, die diese Mamut-Aufgabe stemmen können. Solange die Produktion in den Händen von einigen wenigen, sehr reichen Menschen ist, welche sich nur um ihre Profite scheren, und die bürgerlichen Politiker*innen lediglich Politik für diese machen, ist effizienter Klimaschutz unmöglich. Es braucht einen konsequenten Bruch mit dem Kapitalismus und seinen bürgerlichen Verteidigern, hin zu einer sozialistischen Demokratie. Den ganzen Aufruf findet ihr unter solid-rlp.de Streiktermine und Aktionen in Rheinland-Pfalz: Alzey, 12:30 Uhr, Rossmarkt Altenkirchen, 15:00 Uhr, Schlossplatz Andernach, 11:40 Uhr, Schulzentrum bei Mensa Bad Dürkheim, 13:00 Uhr, Tennisplatz (Kanalstraße 44) Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Bahnhof Bernkastel-Kues, 13:15 Uhr, Busparkplatz, Schulzentrum Bingen am Rhein, 13:15 Uhr, Bürgermeister-Neff-Platz Frankenthal, 13:00 Uhr, Röntgenplatz (Vor dem KG) Idar-Oberstein, 12:00 Uhr, Stadthaus – Marktplatz Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof Kirchheimbolanden, 10:30 Uhr, Parkplatz KiboBad Koblenz, 11:55 Uhr, Hauptbahnhof Landau (Pfalz) Ludwigshafen am Rhein Mainz, 12:00 Uhr, Ernst Ludwig Platz Neustadt an der Weinstraße, 13:00 Uhr, Rathausmarkt Sinzig, 16:00 Uhr, Jahnwiese Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stiftsplatz Trier, 10:00 Uhr, Porta Nigra Wittlich, 13:00 Uhr, Ottensteinplatz (ZOB) Worms, 11:30 Uhr, Bahnhof Zweibrücken, 14:30 Uhr, Herzogplatz (Fahrraddemo)
Aufruf und Termine zum globalen Klimastreik am 29. November 2019 in Rheinland-Pfalz Retten wir unsere Umwelt vor dem Kapitalismus! Am 29. November findet der nächste internationale Klimastreik statt. Auch in über 20 Orten in Rheinland-Pfalz gibt es dabei Aktionen. Der globale Streik am 20. September hat ein starkes Zeichen gesetzt, doch immer noch hat die herrschende Politik keine Maßnahmen ergriffen, die die Klimakrise aufhalten können. Innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es keine ausreichenden Maßnahmen geben, die diese Mamut-Aufgabe stemmen können. Solange die Produktion in den Händen von einigen wenigen, sehr reichen Menschen ist, welche sich nur um ihre Profite scheren, und die bürgerlichen Politiker*innen lediglich Politik für diese machen, ist effizienter Klimaschutz unmöglich. Es braucht einen konsequenten Bruch mit dem Kapitalismus und seinen bürgerlichen Verteidigern, hin zu einer sozialistischen Demokratie. Den ganzen Aufruf findet ihr unter solid-rlp.de Streiktermine und Aktionen in Rheinland-Pfalz: Alzey, 12:30 Uhr, Rossmarkt Altenkirchen, 15:00 Uhr, Schlossplatz Andernach, 11:40 Uhr, Schulzentrum bei Mensa Bad Dürkheim, 13:00 Uhr, Tennisplatz (Kanalstraße 44) Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Bahnhof Bernkastel-Kues, 13:15 Uhr, Busparkplatz, Schulzentrum Bingen am Rhein, 13:15 Uhr, Bürgermeister-Neff-Platz Frankenthal, 13:00 Uhr, Röntgenplatz (Vor dem KG) Idar-Oberstein, 12:00 Uhr, Stadthaus – Marktplatz Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof Kirchheimbolanden, 10:30 Uhr, Parkplatz KiboBad Koblenz, 11:55 Uhr, Hauptbahnhof Landau (Pfalz) Ludwigshafen am Rhein Mainz, 12:00 Uhr, Ernst Ludwig Platz Neustadt an der Weinstraße, 13:00 Uhr, Rathausmarkt Sinzig, 16:00 Uhr, Jahnwiese Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stiftsplatz Trier, 10:00 Uhr, Porta Nigra Wittlich, 13:00 Uhr, Ottensteinplatz (ZOB) Worms, 11:30 Uhr, Bahnhof Zweibrücken, 14:30 Uhr, Herzogplatz (Fahrraddemo)