linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

🚩🚩Unser Antrag an den Landesparteitag wurde angenommen!🚩🚩 Hier nochmal der Antragstext: Klima retten – Kapitalismus abschaffen! Der Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz möge beschließen, dass DIE LINKE Rheinland-Pfalz, einen größeren Schwerpunkt auf Umweltpolitik setzt und entsprechende, antikapitalistische Forderungen im Landtagswahlkampf 2021 einbringt. Folgende Forderungen übernimmt DIE LINKE Rheinland-Pfalz von der linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz: • Sofortiger Kohleausstieg bei Arbeitsplatzgarantie für alle Beschäftigten in der Branche zu gleichen oder besseren Bedingungen. Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. Energieverbrauch senken - Überproduktion abbauen! • Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! Dadurch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. • ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. • Entschädigungszahlungen der Konzerne für die Kosten der verursachten Umweltschäden! • Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energie Konzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten unter Einbeziehung von Vertreter*innen von Verbraucher*innen- und Umweltschutz-Organisationen! • Demokratische Kooperation und nachhaltige Planung von Wirtschaft und Energieerzeugung entsprechend den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt! Außerdem solidarisiert sich DIE LINKE mit der Fridays for Future Bewegung, bewirbt die in Rheinland-Pfalz stattfindenden Demonstrationen sowohl öffentlich als auch intern bei den Mitgliedern und nimmt selbst aktiv daran teil, formuliert aber auch Kritik an der dort teilweise stattfindenden Konsumkritik und Arbeitnehmer*innenfeindlichkeit, wie z.B. der Forderung nach einer CO2 Steuer. Begründung: Kaum eine andere Bewegung hat in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als die Fridays for Future Bewegung und kaum ein anderes Thema hat in diesem Jahr für mehr Debatten gesorgt als das Umweltthema. Leider handelt, trotz Druck auf der Straße, die herrschende Politik kaum. Mit laschen Klimapaketen
🚩🚩Unser Antrag an den Landesparteitag wurde angenommen!🚩🚩 Hier nochmal der Antragstext: Klima retten – Kapitalismus abschaffen! Der Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz möge beschließen, dass DIE LINKE Rheinland-Pfalz, einen größeren Schwerpunkt auf Umweltpolitik setzt und entsprechende, antikapitalistische Forderungen im Landtagswahlkampf 2021 einbringt. Folgende Forderungen übernimmt DIE LINKE Rheinland-Pfalz von der linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz: • Sofortiger Kohleausstieg bei Arbeitsplatzgarantie für alle Beschäftigten in der Branche zu gleichen oder besseren Bedingungen. Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. Energieverbrauch senken - Überproduktion abbauen! • Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! Dadurch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. • ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. • Entschädigungszahlungen der Konzerne für die Kosten der verursachten Umweltschäden! • Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energie Konzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten unter Einbeziehung von Vertreter*innen von Verbraucher*innen- und Umweltschutz-Organisationen! • Demokratische Kooperation und nachhaltige Planung von Wirtschaft und Energieerzeugung entsprechend den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt! Außerdem solidarisiert sich DIE LINKE mit der Fridays for Future Bewegung, bewirbt die in Rheinland-Pfalz stattfindenden Demonstrationen sowohl öffentlich als auch intern bei den Mitgliedern und nimmt selbst aktiv daran teil, formuliert aber auch Kritik an der dort teilweise stattfindenden Konsumkritik und Arbeitnehmer*innenfeindlichkeit, wie z.B. der Forderung nach einer CO2 Steuer. Begründung: Kaum eine andere Bewegung hat in diesem Jahr mehr Aufmerksamkeit erzeugt, als die Fridays for Future Bewegung und kaum ein anderes Thema hat in diesem Jahr für mehr Debatten gesorgt als das Umweltthema. Leider handelt, trotz Druck auf der Straße, die herrschende Politik kaum. Mit laschen Klimapaketen
Aufruf und Termine zum globalen Klimastreik am 29. November 2019 in Rheinland-Pfalz Retten wir unsere Umwelt vor dem Kapitalismus! Am 29. November findet der nächste internationale Klimastreik statt. Auch in über 20 Orten in Rheinland-Pfalz gibt es dabei Aktionen. Der globale Streik am 20. September hat ein starkes Zeichen gesetzt, doch immer noch hat die herrschende Politik keine Maßnahmen ergriffen, die die Klimakrise aufhalten können. Innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es keine ausreichenden Maßnahmen geben, die diese Mamut-Aufgabe stemmen können. Solange die Produktion in den Händen von einigen wenigen, sehr reichen Menschen ist, welche sich nur um ihre Profite scheren, und die bürgerlichen Politiker*innen lediglich Politik für diese machen, ist effizienter Klimaschutz unmöglich. Es braucht einen konsequenten Bruch mit dem Kapitalismus und seinen bürgerlichen Verteidigern, hin zu einer sozialistischen Demokratie. Den ganzen Aufruf findet ihr unter solid-rlp.de Streiktermine und Aktionen in Rheinland-Pfalz: Alzey, 12:30 Uhr, Rossmarkt Altenkirchen, 15:00 Uhr, Schlossplatz Andernach, 11:40 Uhr, Schulzentrum bei Mensa Bad Dürkheim, 13:00 Uhr, Tennisplatz (Kanalstraße 44) Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Bahnhof Bernkastel-Kues, 13:15 Uhr, Busparkplatz, Schulzentrum Bingen am Rhein, 13:15 Uhr, Bürgermeister-Neff-Platz Frankenthal, 13:00 Uhr, Röntgenplatz (Vor dem KG) Idar-Oberstein, 12:00 Uhr, Stadthaus – Marktplatz Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof Kirchheimbolanden, 10:30 Uhr, Parkplatz KiboBad Koblenz, 11:55 Uhr, Hauptbahnhof Landau (Pfalz) Ludwigshafen am Rhein Mainz, 12:00 Uhr, Ernst Ludwig Platz Neustadt an der Weinstraße, 13:00 Uhr, Rathausmarkt Sinzig, 16:00 Uhr, Jahnwiese Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stiftsplatz Trier, 10:00 Uhr, Porta Nigra Wittlich, 13:00 Uhr, Ottensteinplatz (ZOB) Worms, 11:30 Uhr, Bahnhof Zweibrücken, 14:30 Uhr, Herzogplatz (Fahrraddemo)
Aufruf und Termine zum globalen Klimastreik am 29. November 2019 in Rheinland-Pfalz Retten wir unsere Umwelt vor dem Kapitalismus! Am 29. November findet der nächste internationale Klimastreik statt. Auch in über 20 Orten in Rheinland-Pfalz gibt es dabei Aktionen. Der globale Streik am 20. September hat ein starkes Zeichen gesetzt, doch immer noch hat die herrschende Politik keine Maßnahmen ergriffen, die die Klimakrise aufhalten können. Innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es keine ausreichenden Maßnahmen geben, die diese Mamut-Aufgabe stemmen können. Solange die Produktion in den Händen von einigen wenigen, sehr reichen Menschen ist, welche sich nur um ihre Profite scheren, und die bürgerlichen Politiker*innen lediglich Politik für diese machen, ist effizienter Klimaschutz unmöglich. Es braucht einen konsequenten Bruch mit dem Kapitalismus und seinen bürgerlichen Verteidigern, hin zu einer sozialistischen Demokratie. Den ganzen Aufruf findet ihr unter solid-rlp.de Streiktermine und Aktionen in Rheinland-Pfalz: Alzey, 12:30 Uhr, Rossmarkt Altenkirchen, 15:00 Uhr, Schlossplatz Andernach, 11:40 Uhr, Schulzentrum bei Mensa Bad Dürkheim, 13:00 Uhr, Tennisplatz (Kanalstraße 44) Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Bahnhof Bernkastel-Kues, 13:15 Uhr, Busparkplatz, Schulzentrum Bingen am Rhein, 13:15 Uhr, Bürgermeister-Neff-Platz Frankenthal, 13:00 Uhr, Röntgenplatz (Vor dem KG) Idar-Oberstein, 12:00 Uhr, Stadthaus – Marktplatz Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof Kirchheimbolanden, 10:30 Uhr, Parkplatz KiboBad Koblenz, 11:55 Uhr, Hauptbahnhof Landau (Pfalz) Ludwigshafen am Rhein Mainz, 12:00 Uhr, Ernst Ludwig Platz Neustadt an der Weinstraße, 13:00 Uhr, Rathausmarkt Sinzig, 16:00 Uhr, Jahnwiese Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stiftsplatz Trier, 10:00 Uhr, Porta Nigra Wittlich, 13:00 Uhr, Ottensteinplatz (ZOB) Worms, 11:30 Uhr, Bahnhof Zweibrücken, 14:30 Uhr, Herzogplatz (Fahrraddemo)
Am Montag protestierten die Auszubildenden des Adient Werkes in Rockenhausen bei der Betriebsversammlung, da ihnen die Nichtübernahme nach abgeschlossener Berufsausbildung droht. Gerade für die Azubis im 4. Ausbildungsjahr ist das besonders bitter, stehen sie nur noch wenige Wochen vor ihrer Abschlussprüfung. Doch nicht nur die Azubis sind von den Einsparmaßnahmen betroffen, generell sind zahlreiche Arbeitsplätze bedroht. Die Arbeiter*innen sollen die Fehler ausbaden, die in den höheren Etagen gemacht wurden. Es bleibt die alte Leier: Gewinne werden monopolisiert und die Verluste vergesellschaftet. Wir solidarisieren uns mit allen Auszubildenden und Arbeiter*innen bei Adient die von den Streichungen betroffen sind! Neben den aktuellen Kämpfen im Iran, in Südamerika oder in Hongkong, mit denen wir uns selbstverständlich solidarisch zeigen, spüren wir auch vor Ort, dass eine Krise vor der Tür steht. In ganz Deutschland kommt es zu Stellenkürzungen, Kurzarbeit und Werksschließungen. Um uns vor diesen Krisen, die vor allem uns und nicht unsere Chefs treffen, zukünftig zu schützen brauchen wir einen sozialistischen Systemwandel! Wir müssen zusammen und solidarisch für eine Wirtschaft kämpfen, die sich an den Bedürfnissen aller Menschen orientiert und nicht an den Gewinnen weniger! Wir als linksjugend [´solid] Rheinland-Pfalz fordern: ▶️Ausbildungsvergütung von mindestens 1400€ brutto, finanziert durch Besteuerung von Großunternehmen und Reichen! ▶️Garantierte und unbefristete Übernahme! ▶️13 Euro Mindestlohn, ohne Ausnahme – gegen Armut und Existenzängste! ▶️Arbeitszeitverkürzungen auf 30 Stunden für ALLE – bei vollem Lohn und Personalausgleich! ▶️Tarifpflicht für alle Unternehmen! Schluss mit der Tarifflucht! ▶️Schluss mit Leiharbeit und befristeten Verträgen – für eine sichere Zukunft! ▶️Produktion demokratisch planen! ▶️Verstaatlichung der 150 größten Unternehmen in Deutschland und Überführung in demokratische Hand, unter der Kontrolle und Verwaltung durch die Arbeiter*innen und Bevölkerung! #socialism #solidarity #fight #classwar
Am Montag protestierten die Auszubildenden des Adient Werkes in Rockenhausen bei der Betriebsversammlung, da ihnen die Nichtübernahme nach abgeschlossener Berufsausbildung droht. Gerade für die Azubis im 4. Ausbildungsjahr ist das besonders bitter, stehen sie nur noch wenige Wochen vor ihrer Abschlussprüfung. Doch nicht nur die Azubis sind von den Einsparmaßnahmen betroffen, generell sind zahlreiche Arbeitsplätze bedroht. Die Arbeiter*innen sollen die Fehler ausbaden, die in den höheren Etagen gemacht wurden. Es bleibt die alte Leier: Gewinne werden monopolisiert und die Verluste vergesellschaftet. Wir solidarisieren uns mit allen Auszubildenden und Arbeiter*innen bei Adient die von den Streichungen betroffen sind! Neben den aktuellen Kämpfen im Iran, in Südamerika oder in Hongkong, mit denen wir uns selbstverständlich solidarisch zeigen, spüren wir auch vor Ort, dass eine Krise vor der Tür steht. In ganz Deutschland kommt es zu Stellenkürzungen, Kurzarbeit und Werksschließungen. Um uns vor diesen Krisen, die vor allem uns und nicht unsere Chefs treffen, zukünftig zu schützen brauchen wir einen sozialistischen Systemwandel! Wir müssen zusammen und solidarisch für eine Wirtschaft kämpfen, die sich an den Bedürfnissen aller Menschen orientiert und nicht an den Gewinnen weniger! Wir als linksjugend [´solid] Rheinland-Pfalz fordern: ▶️Ausbildungsvergütung von mindestens 1400€ brutto, finanziert durch Besteuerung von Großunternehmen und Reichen! ▶️Garantierte und unbefristete Übernahme! ▶️13 Euro Mindestlohn, ohne Ausnahme – gegen Armut und Existenzängste! ▶️Arbeitszeitverkürzungen auf 30 Stunden für ALLE – bei vollem Lohn und Personalausgleich! ▶️Tarifpflicht für alle Unternehmen! Schluss mit der Tarifflucht! ▶️Schluss mit Leiharbeit und befristeten Verträgen – für eine sichere Zukunft! ▶️Produktion demokratisch planen! ▶️Verstaatlichung der 150 größten Unternehmen in Deutschland und Überführung in demokratische Hand, unter der Kontrolle und Verwaltung durch die Arbeiter*innen und Bevölkerung! #socialism #solidarity #fight #classwar
Proteste gegen den Landesparteitag der AfD in Bingen Letzten Samstag, dem 16. November, hielt die AfD Rheinland-Pfalz zum wiederholten Mal ihren Landesparteitag im NH-Hotel in Bingen ab. Trotz Inaktivität unserer Basisgruppe in Bingen, welche in den letzten Jahren maßgeblich an der Planung von Protestaktionen beteiligt war, rief DIE LINKE vor Ort zur Kundgebung vor dem Hotel auf. So sammelten sich am frühen Samstagvormittag etwa 60 Menschen vor dem NH-Hotel um gegen die AfD zu protestieren. Auch wir waren mit etwa 15 Genoss*innen anwesend, hauptsächlich aus den Basisgruppen Mainz und Kaiserslautern. Neben obligatorischen Rufen, die unseren Unmut gegen die AfD ausdrückten, war der Protest hauptsächlich von Redebeiträgen geprägt. Abgesehen von der Tatsache, dass über eine Stunde Redebeiträge am Stück zu viel waren, verpatzte jede*r Redner*in die Chance, sich vom bürgerlichen Einheitsbrei gegen die AfD abzuheben. Anstatt mit sozialistischen Forderungen einen Kampf gegen diese rassistische, sexistische und neoliberale Partei zu führen, gab es nur leere Phrasen von einer progressiven Gesellschaft und einem bunten Bingen. Um ehrlich zu sein erwarten wir auch von Redner*innen der SPD nichts anderes. Aber dass auch die Linkspartei, die sich selbst als sozialistisch in ihrem Programm bezeichnet, nicht mal sozialistische Forderungen bei einer solchen Veranstaltung zu Ausdruck bringen muss kritisiert werden. Auch die Tatsache, dass manche sich lieber auf Friedrich den Großen als auf Marx oder Engels beziehen, rief bei uns nur Fremdscharm hervor. Nach ca. 90 Minuten wurde die Kundgebung vom Veranstalter aufgelöst. Fragend erkundigten wir uns, ob es dieses Jahr keine Demonstration durch die Stadt gäbe, wie es in den letzten Jahren der Fall war. Trotz Ankündigung einer Demonstration auf dem Flyer, der für das Wochenende entworfen wurde, schien es bei der Kundgebung zu bleiben. Ganzer Bericht auf solid-rlp.de #linksjugend #bin1611 #fckafd #antifa
Proteste gegen den Landesparteitag der AfD in Bingen Letzten Samstag, dem 16. November, hielt die AfD Rheinland-Pfalz zum wiederholten Mal ihren Landesparteitag im NH-Hotel in Bingen ab. Trotz Inaktivität unserer Basisgruppe in Bingen, welche in den letzten Jahren maßgeblich an der Planung von Protestaktionen beteiligt war, rief DIE LINKE vor Ort zur Kundgebung vor dem Hotel auf. So sammelten sich am frühen Samstagvormittag etwa 60 Menschen vor dem NH-Hotel um gegen die AfD zu protestieren. Auch wir waren mit etwa 15 Genoss*innen anwesend, hauptsächlich aus den Basisgruppen Mainz und Kaiserslautern. Neben obligatorischen Rufen, die unseren Unmut gegen die AfD ausdrückten, war der Protest hauptsächlich von Redebeiträgen geprägt. Abgesehen von der Tatsache, dass über eine Stunde Redebeiträge am Stück zu viel waren, verpatzte jede*r Redner*in die Chance, sich vom bürgerlichen Einheitsbrei gegen die AfD abzuheben. Anstatt mit sozialistischen Forderungen einen Kampf gegen diese rassistische, sexistische und neoliberale Partei zu führen, gab es nur leere Phrasen von einer progressiven Gesellschaft und einem bunten Bingen. Um ehrlich zu sein erwarten wir auch von Redner*innen der SPD nichts anderes. Aber dass auch die Linkspartei, die sich selbst als sozialistisch in ihrem Programm bezeichnet, nicht mal sozialistische Forderungen bei einer solchen Veranstaltung zu Ausdruck bringen muss kritisiert werden. Auch die Tatsache, dass manche sich lieber auf Friedrich den Großen als auf Marx oder Engels beziehen, rief bei uns nur Fremdscharm hervor. Nach ca. 90 Minuten wurde die Kundgebung vom Veranstalter aufgelöst. Fragend erkundigten wir uns, ob es dieses Jahr keine Demonstration durch die Stadt gäbe, wie es in den letzten Jahren der Fall war. Trotz Ankündigung einer Demonstration auf dem Flyer, der für das Wochenende entworfen wurde, schien es bei der Kundgebung zu bleiben. Ganzer Bericht auf solid-rlp.de #linksjugend #bin1611 #fckafd #antifa
Naziaufmarsch in Remagen stoppen! Faschismus bekämpfen! Kapitalismus überwinden! Es ist wieder soweit: Der jährliche Naziaufmarsch findet am 16. November zum elften Mal in Remagen statt. Zu diesem erscheinen diverse faschistische Gruppen wie NPD, DIE RECHTE, der 3.Weg aber auch Akteure von freien Kameradschaften und Burschenschaften. Es ist der größte Naziaufmarsch in Rheinland-Pfalz und von großer Bedeutung für die rechte Szene. Aus diesem Grund rufen wir alle dazu auf, welche nicht gegen den AfD Landesparteitag in Bingen protestieren, nach Remagen zu fahren und den Nazis den Tag zu versauen. Der Faschismus ist eine Ideologie, welche sich gegen die Interessen der lohnabhängigen Bevölkerung richtet. Der kapitalistische Konkurrenzkampf wird mit brutalsten Mitteln fortgeführt. Durch die Propaganda von Volk und Nation sollen die wahren Konflikte in unserer Gesellschaft verschleiert werden, nämlich die Unterschiede zwischen arm und reich. Statt einer Einheit der arbeitenden Klasse, unabhängig von Nation, Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität oder Herkunft zur gemeinsamen Bekämpfung von Ausbeutung und Unterdrückung, wird die nationale Einheit eines Volks propagiert. Ausbeuter und Ausgebeutete werden dadurch zu einer Gruppe mit gleichen Interessen erhoben und die Unterdrückten gegeneinander ausgespielt. Dies nützt am Ende nur den Besitzenden unserer Gesellschaft, den Kapitalist*innen, also den Chefs der großen Banken und Konzerne. Doch in Wahrheit haben die Arbeiter*innen in Deutschland mehr mit den Arbeiter*innen mit Migrationshintergrund und denen in anderen Ländern gemein, als mit den Chefs von VW, RWE und Co. Wir sehen im Kampf gegen den Faschismus auch immer einen Kampf für soziale Verbesserungen und gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem. Gemeinsam können wir höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und niedrigere Mieten für alle erkämpfen. Dafür müssen wir aber die Spaltung in Nationen, Religionen, Geschlechter etc. überwinden. Wir streiten für eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Ausbeutung, in der alle Menschen frei leben können und gleichberechtigt an der Gesellschaft und der Produktion beteiligt sind. Für den Sozialismus! #remagen #afa
Naziaufmarsch in Remagen stoppen! Faschismus bekämpfen! Kapitalismus überwinden! Es ist wieder soweit: Der jährliche Naziaufmarsch findet am 16. November zum elften Mal in Remagen statt. Zu diesem erscheinen diverse faschistische Gruppen wie NPD, DIE RECHTE, der 3.Weg aber auch Akteure von freien Kameradschaften und Burschenschaften. Es ist der größte Naziaufmarsch in Rheinland-Pfalz und von großer Bedeutung für die rechte Szene. Aus diesem Grund rufen wir alle dazu auf, welche nicht gegen den AfD Landesparteitag in Bingen protestieren, nach Remagen zu fahren und den Nazis den Tag zu versauen. Der Faschismus ist eine Ideologie, welche sich gegen die Interessen der lohnabhängigen Bevölkerung richtet. Der kapitalistische Konkurrenzkampf wird mit brutalsten Mitteln fortgeführt. Durch die Propaganda von Volk und Nation sollen die wahren Konflikte in unserer Gesellschaft verschleiert werden, nämlich die Unterschiede zwischen arm und reich. Statt einer Einheit der arbeitenden Klasse, unabhängig von Nation, Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität oder Herkunft zur gemeinsamen Bekämpfung von Ausbeutung und Unterdrückung, wird die nationale Einheit eines Volks propagiert. Ausbeuter und Ausgebeutete werden dadurch zu einer Gruppe mit gleichen Interessen erhoben und die Unterdrückten gegeneinander ausgespielt. Dies nützt am Ende nur den Besitzenden unserer Gesellschaft, den Kapitalist*innen, also den Chefs der großen Banken und Konzerne. Doch in Wahrheit haben die Arbeiter*innen in Deutschland mehr mit den Arbeiter*innen mit Migrationshintergrund und denen in anderen Ländern gemein, als mit den Chefs von VW, RWE und Co. Wir sehen im Kampf gegen den Faschismus auch immer einen Kampf für soziale Verbesserungen und gegen das kapitalistische Wirtschaftssystem. Gemeinsam können wir höhere Löhne, bessere Arbeitsbedingungen und niedrigere Mieten für alle erkämpfen. Dafür müssen wir aber die Spaltung in Nationen, Religionen, Geschlechter etc. überwinden. Wir streiten für eine Gesellschaft frei von Diskriminierung und Ausbeutung, in der alle Menschen frei leben können und gleichberechtigt an der Gesellschaft und der Produktion beteiligt sind. Für den Sozialismus! #remagen #afa
Die echte Alternative heißt Sozialismus! Am 16. und 17. November 2019 wird die AfD wieder einmal in Bingen ihren Landesparteitag abhalten. Dies werden wir, wie auch schon die Jahre zuvor, nicht einfach so hinnehmen. Bei der AfD handelt es sich um eine rassistische, sexistische und neoliberale Partei, die sich gegen die Interessen der Arbeiter*innen und Armen richtet. Sie fordert die Steuern für die Reichen weiter zu senken und bei Bildung und Sozialem zu kürzen. Auch von Umweltschutz hält sie nichts, ganz im Gegenteil präsentiert sie sich als die Klimawandelleugner-Partei schlechthin. Wenn es nach dieser Partei geht, soll Fracking erlaubt und der Kohleabbau weiter fortgeführt werden. In Anbetracht der Klimakrise eine katastrophale Politik. Das von der AfD propagierte Frauenbild ist ebenfalls nur reaktionär. Es wird die deutsche Familie aus Vater-Mutter-Kind in den Vordergrund gestellt und gepriesen. Alle anderen Lebensentwürfe sollen dadurch abgewertet werden. Zudem setzt sich die AfD, zusammen mit radikalen Christen, vehement gegen Abtreibung ein und tritt so das Selbstbestimmungsrecht der Frauen mit Füßen. Rassismus ist schon lange ein Stützpfeiler der Politik der AfD. Mit ihrer Hetze, vor allem gegen Muslime und Geflüchtete, aber auch gegen Sinti und Roma, spaltet sie die Gesellschaft und vergiftet die gesellschaftliche Stimmung. Sie spaltet damit die Arbeiter*innen in deutsche und nicht-deutsche. Der unter anderem von ihr angefachte rassistische Diskurs, bestärkt zudem die rechtsradikale Szene in Deutschland. Was dies bedeutet, konnten wir im Mordfall Lübcke und dem Attentat von Halle sehen. Bei der Betrachtung und der Bekämpfung der AfD sollte man aber nicht außer Acht lassen, dass sie durch die Politik der bürgerlichen Parteien geschaffen wurde und sie nur das in aller Radikalität durchführt, was es auch schon in den Jahren und Jahrzehnten davor gab, wie etwa Abschiebungen, Sozialkürzungen und Rassismus. Ein Kampf gegen die AfD sollte sich daher auch gegen die hiesigen bürgerlichen Parteien richten. Weiterlesen solid-rlp.de #linksjugend #fckafd #Bingen #antifa
Die echte Alternative heißt Sozialismus! Am 16. und 17. November 2019 wird die AfD wieder einmal in Bingen ihren Landesparteitag abhalten. Dies werden wir, wie auch schon die Jahre zuvor, nicht einfach so hinnehmen. Bei der AfD handelt es sich um eine rassistische, sexistische und neoliberale Partei, die sich gegen die Interessen der Arbeiter*innen und Armen richtet. Sie fordert die Steuern für die Reichen weiter zu senken und bei Bildung und Sozialem zu kürzen. Auch von Umweltschutz hält sie nichts, ganz im Gegenteil präsentiert sie sich als die Klimawandelleugner-Partei schlechthin. Wenn es nach dieser Partei geht, soll Fracking erlaubt und der Kohleabbau weiter fortgeführt werden. In Anbetracht der Klimakrise eine katastrophale Politik. Das von der AfD propagierte Frauenbild ist ebenfalls nur reaktionär. Es wird die deutsche Familie aus Vater-Mutter-Kind in den Vordergrund gestellt und gepriesen. Alle anderen Lebensentwürfe sollen dadurch abgewertet werden. Zudem setzt sich die AfD, zusammen mit radikalen Christen, vehement gegen Abtreibung ein und tritt so das Selbstbestimmungsrecht der Frauen mit Füßen. Rassismus ist schon lange ein Stützpfeiler der Politik der AfD. Mit ihrer Hetze, vor allem gegen Muslime und Geflüchtete, aber auch gegen Sinti und Roma, spaltet sie die Gesellschaft und vergiftet die gesellschaftliche Stimmung. Sie spaltet damit die Arbeiter*innen in deutsche und nicht-deutsche. Der unter anderem von ihr angefachte rassistische Diskurs, bestärkt zudem die rechtsradikale Szene in Deutschland. Was dies bedeutet, konnten wir im Mordfall Lübcke und dem Attentat von Halle sehen. Bei der Betrachtung und der Bekämpfung der AfD sollte man aber nicht außer Acht lassen, dass sie durch die Politik der bürgerlichen Parteien geschaffen wurde und sie nur das in aller Radikalität durchführt, was es auch schon in den Jahren und Jahrzehnten davor gab, wie etwa Abschiebungen, Sozialkürzungen und Rassismus. Ein Kampf gegen die AfD sollte sich daher auch gegen die hiesigen bürgerlichen Parteien richten. Weiterlesen solid-rlp.de #linksjugend #fckafd #Bingen #antifa
Die Bundesregierung hat am Donnerstag das neue Berufsbildungsgesetzt (BBiG) beschlossen. Mit dieser Reform sollen die Bedingungen für Auszubildende verbessert werden und die duale Ausbildung attraktiver für junge Menschen gemacht werden. Auch wenn es vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung ist, dürfen wir uns nicht mit kleinen Stücken Kuchen zufriedengeben – wir wollen die ganze Bäckerei! Teil dieser Reform ist unter anderem eine Mindestausbildungsvergütung, die ab Januar 2020 die Ausbildung beginnen. Die Mindestvergütung soll von monatlich 515€ schrittweise bis 2023 auf 620€ angehoben werden. Zum Vergleich: im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Ausbildungsvergütung bei 908€ pro Monat. Und egal ob 515€, 620€ oder 908€ – zum eigenständigen Leben reicht dieses Gehalt hinten und vorne nicht! Damit Auszubildende sich unabhängig von ihren Eltern machen können, brauchen sie noch einen Nebenjob, worunter natürlich die Ausbildung leidet. Wir als linksjugend [´solid] Rheinland-Pfalz fordern eine Mindestausbildungsvergütung von 1.400€ brutto – denn wer 40 Stunden die Woche lernt und arbeitet sollte unabhängig sein und ein existenzsicheres Leben führen können! Um dies zu ermöglichen, sollten Betriebe, welche nicht ausbilden, eine nach Gewinn des Unternehmens gestaffelte Abgabe zahlen. Diese Mindestausbildungsvergütung betrifft allerdings bis jetzt nur die Ausbildungen, welche im BBiG geregelt werden. So sind z.B. angehende Erzieher*innen und Physiotherapeut*innen davon weiterhin ausgenommen. Ein weiterer Aspekt der Reform ist, dass Auszubildende an Berufsschultagen, die länger als 3 Stunden und 45 Minuten andauern, nicht mehr in ihren Ausbildungsbetrieb müssen. Diese Regelung galt vor der Reform nur für Minderjährige Azubis und ist ein notwendiger Schritt der Ausbeutung von Auszubildenden als billige Arbeitskräfte einen Riegel vorzuschieben. Weiter: solid-rlp.de #linksjugend #bbig #dgb
Die Bundesregierung hat am Donnerstag das neue Berufsbildungsgesetzt (BBiG) beschlossen. Mit dieser Reform sollen die Bedingungen für Auszubildende verbessert werden und die duale Ausbildung attraktiver für junge Menschen gemacht werden. Auch wenn es vielleicht ein Schritt in die richtige Richtung ist, dürfen wir uns nicht mit kleinen Stücken Kuchen zufriedengeben – wir wollen die ganze Bäckerei! Teil dieser Reform ist unter anderem eine Mindestausbildungsvergütung, die ab Januar 2020 die Ausbildung beginnen. Die Mindestvergütung soll von monatlich 515€ schrittweise bis 2023 auf 620€ angehoben werden. Zum Vergleich: im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Ausbildungsvergütung bei 908€ pro Monat. Und egal ob 515€, 620€ oder 908€ – zum eigenständigen Leben reicht dieses Gehalt hinten und vorne nicht! Damit Auszubildende sich unabhängig von ihren Eltern machen können, brauchen sie noch einen Nebenjob, worunter natürlich die Ausbildung leidet. Wir als linksjugend [´solid] Rheinland-Pfalz fordern eine Mindestausbildungsvergütung von 1.400€ brutto – denn wer 40 Stunden die Woche lernt und arbeitet sollte unabhängig sein und ein existenzsicheres Leben führen können! Um dies zu ermöglichen, sollten Betriebe, welche nicht ausbilden, eine nach Gewinn des Unternehmens gestaffelte Abgabe zahlen. Diese Mindestausbildungsvergütung betrifft allerdings bis jetzt nur die Ausbildungen, welche im BBiG geregelt werden. So sind z.B. angehende Erzieher*innen und Physiotherapeut*innen davon weiterhin ausgenommen. Ein weiterer Aspekt der Reform ist, dass Auszubildende an Berufsschultagen, die länger als 3 Stunden und 45 Minuten andauern, nicht mehr in ihren Ausbildungsbetrieb müssen. Diese Regelung galt vor der Reform nur für Minderjährige Azubis und ist ein notwendiger Schritt der Ausbeutung von Auszubildenden als billige Arbeitskräfte einen Riegel vorzuschieben. Weiter: solid-rlp.de #linksjugend #bbig #dgb
Antrag der linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz an den Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz Klima retten – Kapitalismus abschaffen! Der Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz möge beschließen, dass DIE LINKE Rheinland-Pfalz, einen größeren Schwerpunkt auf Umweltpolitik setzt und entsprechende, antikapitalistische Forderungen im Landtagswahlkampf 2021 einbringt. Folgende Forderungen übernimmt DIE LINKE Rheinland-Pfalz von der linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz: • Sofortiger Kohleausstieg bei Arbeitsplatzgarantie für alle Beschäftigten in der Branche zu gleichen oder besseren Bedingungen. Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. Energieverbrauch senken - Überproduktion abbauen! • Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! Dadurch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. • ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. • Entschädigungszahlungen der Konzerne für die Kosten der verursachten Umweltschäden! • Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energie Konzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten unter Einbeziehung von Vertreter*innen von Verbraucher*innen- und Umweltschutz-Organisationen! • Demokratische Kooperation und nachhaltige Planung von Wirtschaft und Energieerzeugung entsprechend den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt! Außerdem solidarisiert sich DIE LINKE mit der Fridays for Future Bewegung, bewirbt die in Rheinland-Pfalz stattfindenden Demonstrationen sowohl öffentlich als auch intern bei den Mitgliedern und nimmt selbst aktiv daran teil, formuliert aber auch Kritik an der dort teilweise stattfindenden Konsumkritik und Arbeitnehmer*innenfeindlichkeit, wie z.B. der Forderung nach einer CO2 Steuer. Auf Basis unseres Antrags bringen die rheinland-pfälzischen Delegierten beim nächsten Bundesparteitag einen ähnlichen Antrag ein. Begründung: Auf solid-rlp.de #linksjugend #Klima #Kapitalismus #LINKE @dielinkerlp
Antrag der linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz an den Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz Klima retten – Kapitalismus abschaffen! Der Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz möge beschließen, dass DIE LINKE Rheinland-Pfalz, einen größeren Schwerpunkt auf Umweltpolitik setzt und entsprechende, antikapitalistische Forderungen im Landtagswahlkampf 2021 einbringt. Folgende Forderungen übernimmt DIE LINKE Rheinland-Pfalz von der linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz: • Sofortiger Kohleausstieg bei Arbeitsplatzgarantie für alle Beschäftigten in der Branche zu gleichen oder besseren Bedingungen. Arbeitszeitverkürzungen bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. Energieverbrauch senken - Überproduktion abbauen! • Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! Dadurch Schaffung von neuen Arbeitsplätzen. • ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. • Entschädigungszahlungen der Konzerne für die Kosten der verursachten Umweltschäden! • Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energie Konzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten unter Einbeziehung von Vertreter*innen von Verbraucher*innen- und Umweltschutz-Organisationen! • Demokratische Kooperation und nachhaltige Planung von Wirtschaft und Energieerzeugung entsprechend den Bedürfnissen von Menschen und Umwelt! Außerdem solidarisiert sich DIE LINKE mit der Fridays for Future Bewegung, bewirbt die in Rheinland-Pfalz stattfindenden Demonstrationen sowohl öffentlich als auch intern bei den Mitgliedern und nimmt selbst aktiv daran teil, formuliert aber auch Kritik an der dort teilweise stattfindenden Konsumkritik und Arbeitnehmer*innenfeindlichkeit, wie z.B. der Forderung nach einer CO2 Steuer. Auf Basis unseres Antrags bringen die rheinland-pfälzischen Delegierten beim nächsten Bundesparteitag einen ähnlichen Antrag ein. Begründung: Auf solid-rlp.de #linksjugend #Klima #Kapitalismus #LINKE @dielinkerlp