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linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

Bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen im Pflegebereich
Jeder der selbst schon einmal einen Krankenhausaufenthalt durchgemacht hat oder es bei Angehörigen miterleben musste weiß, wie sehr man dabei auf Menschen angewiesen ist, die in der Pflege und Rehabilitation tätig sind. Für die Versorgung von Kranken und Pflegebedürftigen sollten keine Abstriche gemacht werden!
Der Momentane Pflegenotstand verschlimmert sich, nicht nur auf Kommunal- sondern auch auf Bundesebene. In vielen Krankenhäusern fehlt Personal um eine adäquate Behandlung und Versorgung von Patienten zu gewährleisten.
Und das hört beim Pflegepersonal nicht auf. Auch medizinische Ausbildungsberufe wie Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten haben mit ungerechten Ausbildungs- und Arbeitsumständen zu kämpfen, müssen ihre Fortbildungen und Ausbildungen sogar selbstständig finanzieren. Krankenhäuser sind breit gefächerte Arbeitgeber, von Reinigungskräften über Lageristen bis hin zu Küchenpersonal sind viele Berufsgruppen dabei. Gerade diese Arbeitsplätze werden mit befristeten Verträgen und Leiharbeit besetzt, obwohl in deren Bereich die Verantwortung für Versorgung und Hygiene der Krankenhäuser fällt. Die Würde des Menschen ist unantastbar, doch ein jeder ist nach einer Operation oder während einem schwerwiegenden Krankheitsfall am verwundbarsten, so auch seine Würde.
DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass in Einrichtungen für die Betreuung Kranker genügend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Außerdem spricht sie sich gegen die Privatisierung von Krankenhäusern und den damit verbundenen Interessen des Kapitals aus!
Um deshalb gegen unterbesetzte Stationen, ausgebeutetes Krankenhauspersonal und unangemessene Umstände in medizinischen Ausbildungsberufen vorzugehen hilft nur DIE LINKE!Deshalb am 26.Mai DIE LINKE wählen - denn Gesundheit ist keine Ware!#linksjugend #LINKE #26Mai #Pföege #Streik
Bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen im Pflegebereich Jeder der selbst schon einmal einen Krankenhausaufenthalt durchgemacht hat oder es bei Angehörigen miterleben musste weiß, wie sehr man dabei auf Menschen angewiesen ist, die in der Pflege und Rehabilitation tätig sind. Für die Versorgung von Kranken und Pflegebedürftigen sollten keine Abstriche gemacht werden! Der Momentane Pflegenotstand verschlimmert sich, nicht nur auf Kommunal- sondern auch auf Bundesebene. In vielen Krankenhäusern fehlt Personal um eine adäquate Behandlung und Versorgung von Patienten zu gewährleisten. Und das hört beim Pflegepersonal nicht auf. Auch medizinische Ausbildungsberufe wie Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten haben mit ungerechten Ausbildungs- und Arbeitsumständen zu kämpfen, müssen ihre Fortbildungen und Ausbildungen sogar selbstständig finanzieren. Krankenhäuser sind breit gefächerte Arbeitgeber, von Reinigungskräften über Lageristen bis hin zu Küchenpersonal sind viele Berufsgruppen dabei. Gerade diese Arbeitsplätze werden mit befristeten Verträgen und Leiharbeit besetzt, obwohl in deren Bereich die Verantwortung für Versorgung und Hygiene der Krankenhäuser fällt. Die Würde des Menschen ist unantastbar, doch ein jeder ist nach einer Operation oder während einem schwerwiegenden Krankheitsfall am verwundbarsten, so auch seine Würde. DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass in Einrichtungen für die Betreuung Kranker genügend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Außerdem spricht sie sich gegen die Privatisierung von Krankenhäusern und den damit verbundenen Interessen des Kapitals aus! Um deshalb gegen unterbesetzte Stationen, ausgebeutetes Krankenhauspersonal und unangemessene Umstände in medizinischen Ausbildungsberufen vorzugehen hilft nur DIE LINKE!Deshalb am 26.Mai DIE LINKE wählen - denn Gesundheit ist keine Ware!#linksjugend #LINKE #26Mai #Pföege #Streik
Für eine Migrationspolitik der Humanität und offenen Grenzen!
In einer Welt, die immer stärker zusammenrückt ist es unerlässlich für eine Politik der Menschlichkeit zu streiten. Das gilt auch hinsichtlich der Migrationspolitik.
Deshalb setzt sich DIE LINKE für eine Gesellschaft ein, in welcher es egal ist, woher man kommt und wohin man will, in welcher alle ihren Wünschen und Bedürfnissen bestmöglich nachgehen können und nicht eingeschränkt oder sogar bekämpft werden einzig und allein, weil man ein gutes Leben will.
DIE LINKE fordert deshalb ganz konkret, dass Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete nicht mehr stattfinden und langfristig alle Abschiebungen der Vergangenheit angehören. Ebenso sollten Abschiebungen queerer Menschen in Länder mit LGBTI* feindlicher Gesetzgebung sofort unterbunden werden.
DIE LINKE bekämpft Fluchtursachen und keine Flüchtenden, deshalb fordern wir einen Stopp von Rüstungsgütern, einen konsequenten Umweltschutz und das Ende des Exports von Schlachtabfällen. Konkret vor Ort strebt DIE LINKE an, dass Asylunterkünfte nicht nur in wohlstandsärmeren Kommunen und Stadtteilen gebaut werden, sondern auch in wohlhabenderen Gegenden Repräsentation finden sollten.
Asylsuchende selbst sollten vollständige Bewegungsfreiheit genießen und ein Taschengeld haben, von welchem sie sich an örtlichen kulturellen Veranstaltungen beteiligen können.
DIE LINKE solidarisiert sich ebenfalls mit den unzähligen, ehrenamtlichen Helfer*innen, die sich freiwillig darum kümmern, dass sich Asylsuchende und Migrant*innen besser integrieren können.
Deshalb am 26.Mai DIE LINKE wählen – für eine Welt der gegenseitigen Hilfe, der internationalen Solidarität und des Zusammenhaltes!#linksjugend #LINKE #26Mai #Migration #refugeeswelcome
Für eine Migrationspolitik der Humanität und offenen Grenzen! In einer Welt, die immer stärker zusammenrückt ist es unerlässlich für eine Politik der Menschlichkeit zu streiten. Das gilt auch hinsichtlich der Migrationspolitik. Deshalb setzt sich DIE LINKE für eine Gesellschaft ein, in welcher es egal ist, woher man kommt und wohin man will, in welcher alle ihren Wünschen und Bedürfnissen bestmöglich nachgehen können und nicht eingeschränkt oder sogar bekämpft werden einzig und allein, weil man ein gutes Leben will. DIE LINKE fordert deshalb ganz konkret, dass Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete nicht mehr stattfinden und langfristig alle Abschiebungen der Vergangenheit angehören. Ebenso sollten Abschiebungen queerer Menschen in Länder mit LGBTI* feindlicher Gesetzgebung sofort unterbunden werden. DIE LINKE bekämpft Fluchtursachen und keine Flüchtenden, deshalb fordern wir einen Stopp von Rüstungsgütern, einen konsequenten Umweltschutz und das Ende des Exports von Schlachtabfällen. Konkret vor Ort strebt DIE LINKE an, dass Asylunterkünfte nicht nur in wohlstandsärmeren Kommunen und Stadtteilen gebaut werden, sondern auch in wohlhabenderen Gegenden Repräsentation finden sollten. Asylsuchende selbst sollten vollständige Bewegungsfreiheit genießen und ein Taschengeld haben, von welchem sie sich an örtlichen kulturellen Veranstaltungen beteiligen können. DIE LINKE solidarisiert sich ebenfalls mit den unzähligen, ehrenamtlichen Helfer*innen, die sich freiwillig darum kümmern, dass sich Asylsuchende und Migrant*innen besser integrieren können. Deshalb am 26.Mai DIE LINKE wählen – für eine Welt der gegenseitigen Hilfe, der internationalen Solidarität und des Zusammenhaltes!#linksjugend #LINKE #26Mai #Migration #refugeeswelcome
Die Bundesregierung plant die Durchsetzung eine Mindestvergütung von 550€ für Auszubildende. Von 2020 bis 2023 soll es eine schrittweise Erhöhung auf 620€ geben.Auch wenn die gesetzliche Festsetzung eine Azubimindestvergütung eine positive Entwicklung darstellt, sind die diskutierten Beträge eine Farce für alle Auszubildende.
Diese werden in den meisten Betrieben als günstige Arbeitskräfte behandelt, die häufig die unangenehmen Aufgaben übernehmen müssen.Wir als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz kämpfen gegen diese Ausbeutung von Auszubildenden!Die Ausbildung ist ein Vollzeit-Job mit zusätzlichem Lerndruck. Diese Leistung muss so vergütet werden, dass sie zum eigenständigen Leben, unabhängig von den Eltern, reicht. Das ist bei den von der Bundesregierung geplanten Beträgen keineswegs der Fall. Gerade in Ballungsgebieten steigen die Lebenshaltungskosten stetig an.
Deshalb fordern wir: - eine Mindestvergütung von 1.400€ brutto im Monat für Auszubildende! Betriebe die nicht ausbilden, sollen eine gewinngestaffelte Abgabe zahlen, um dies mitzufinanzieren. - Garantierte, unbefristete Übernahme! - Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich! - einen Mietpreisstopp und volle Ausfinanzierung und Bau von Azubiwohnheimen nach Bedarf! Wohnungsbau in öffentliche Hand! - Übernahme von Fahrt- und Materialkosten für Betrieb und Berufsschule! - Arbeitsfreie Berufsschul- und Prüfungstage!#linksjugend #Ausbildung #26Mai #Löhnerauf
Die Bundesregierung plant die Durchsetzung eine Mindestvergütung von 550€ für Auszubildende. Von 2020 bis 2023 soll es eine schrittweise Erhöhung auf 620€ geben.Auch wenn die gesetzliche Festsetzung eine Azubimindestvergütung eine positive Entwicklung darstellt, sind die diskutierten Beträge eine Farce für alle Auszubildende. Diese werden in den meisten Betrieben als günstige Arbeitskräfte behandelt, die häufig die unangenehmen Aufgaben übernehmen müssen.Wir als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz kämpfen gegen diese Ausbeutung von Auszubildenden!Die Ausbildung ist ein Vollzeit-Job mit zusätzlichem Lerndruck. Diese Leistung muss so vergütet werden, dass sie zum eigenständigen Leben, unabhängig von den Eltern, reicht. Das ist bei den von der Bundesregierung geplanten Beträgen keineswegs der Fall. Gerade in Ballungsgebieten steigen die Lebenshaltungskosten stetig an. Deshalb fordern wir: - eine Mindestvergütung von 1.400€ brutto im Monat für Auszubildende! Betriebe die nicht ausbilden, sollen eine gewinngestaffelte Abgabe zahlen, um dies mitzufinanzieren. - Garantierte, unbefristete Übernahme! - Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden bei vollem Lohn- und Personalausgleich! - einen Mietpreisstopp und volle Ausfinanzierung und Bau von Azubiwohnheimen nach Bedarf! Wohnungsbau in öffentliche Hand! - Übernahme von Fahrt- und Materialkosten für Betrieb und Berufsschule! - Arbeitsfreie Berufsschul- und Prüfungstage!#linksjugend #Ausbildung #26Mai #Löhnerauf