linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

Durch den Fall von Carola Rackete finden am Samstag bundesweit Demonstrationen und Aktionen von der Seebrücken-Bewegung statt! Auch in Rheinland-Pfalz gibt es vielerorts Möglichkeiten sich an diesen zu beteiligen!Auch wenn Carola Rackete wieder frei ist, möchten wir dazu aufrufen, am Wochenende auf die Straße zu gehen, um ein Zeichen gegen die rechten Kräfte in Europa sowie die EU und ihre mörderische Politik zu setzen! Denn auch wenn die EU sich immer als Friedensprojekt darstellt, sterben täglich Menschen vor ihrer Grenze, die aufgrund der imperialistischen, militaristischen und kapitalistischen Politik der EU, aus Perspektivlosigkeit ihre Heimat verlassen müssen.
Wir als linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz sehen die EU als Interessensvertretung der herrschenden Klasse, die durch Ausbeutung und Unterdrückung ihre Profitgier stillt. Wir stellen uns gegen die EU in ihrer aktuellen Form und kämpfen für ein solidarisches, sozialistisches Europa vor dessen Grenzen keine Menschen ertrinken!Deshalb geh mit uns am Wochenende auf die Straße, um für Solidarität und gegen Rassismus, Ausbeutung und Unterdrückung zu kämpfen!Freitag, 05.07.: Koblenz, Zentraplatz Koblenz, 12:00-16:00 Uhr,
Mahnwache: Seenotrettung ist kein Verbrechen!
https://www.facebook.com/events/2047595015537198/Samstag, 06.07.: Kaiserslautern, Hauptbahnhof, 12:00 Uhr,
Demo: „Notstand der Menschlichkeit“-Seebrücke
https://www.facebook.com/events/320637732150581/Koblenz, Herz Jesu Kirche, 13:00-15:30 Uhr
Demo: Notstand der Menschlichkeit: Seenotrettung is not a crime!
https://www.facebook.com/events/629839120827732/Landau, Synagogendenkmal, 13:00 Uhr
Demo: Rechtsruck & Naziterror konsequent entgegentreten
https://www.facebook.com/events/643599859384512/Trier, Kornmarkt, 12:00 UhrKundgebung: Seebrücke - schafft sichere Häfen!
https://www.facebook.com/events/895596364146980/#Seebrücke #Seawatch #freecarola #FestungEuropa #Seenotrettung #refugeeswelcome
Durch den Fall von Carola Rackete finden am Samstag bundesweit Demonstrationen und Aktionen von der Seebrücken-Bewegung statt! Auch in Rheinland-Pfalz gibt es vielerorts Möglichkeiten sich an diesen zu beteiligen!Auch wenn Carola Rackete wieder frei ist, möchten wir dazu aufrufen, am Wochenende auf die Straße zu gehen, um ein Zeichen gegen die rechten Kräfte in Europa sowie die EU und ihre mörderische Politik zu setzen! Denn auch wenn die EU sich immer als Friedensprojekt darstellt, sterben täglich Menschen vor ihrer Grenze, die aufgrund der imperialistischen, militaristischen und kapitalistischen Politik der EU, aus Perspektivlosigkeit ihre Heimat verlassen müssen. Wir als linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz sehen die EU als Interessensvertretung der herrschenden Klasse, die durch Ausbeutung und Unterdrückung ihre Profitgier stillt. Wir stellen uns gegen die EU in ihrer aktuellen Form und kämpfen für ein solidarisches, sozialistisches Europa vor dessen Grenzen keine Menschen ertrinken!Deshalb geh mit uns am Wochenende auf die Straße, um für Solidarität und gegen Rassismus, Ausbeutung und Unterdrückung zu kämpfen!Freitag, 05.07.: Koblenz, Zentraplatz Koblenz, 12:00-16:00 Uhr, Mahnwache: Seenotrettung ist kein Verbrechen! https://www.facebook.com/events/2047595015537198/Samstag, 06.07.: Kaiserslautern, Hauptbahnhof, 12:00 Uhr, Demo: „Notstand der Menschlichkeit“-Seebrücke https://www.facebook.com/events/320637732150581/Koblenz, Herz Jesu Kirche, 13:00-15:30 Uhr Demo: Notstand der Menschlichkeit: Seenotrettung is not a crime! https://www.facebook.com/events/629839120827732/Landau, Synagogendenkmal, 13:00 Uhr Demo: Rechtsruck & Naziterror konsequent entgegentreten https://www.facebook.com/events/643599859384512/Trier, Kornmarkt, 12:00 UhrKundgebung: Seebrücke - schafft sichere Häfen! https://www.facebook.com/events/895596364146980/#Seebrücke #Seawatch #freecarola #FestungEuropa #Seenotrettung #refugeeswelcome
REANIMIERT DIE PFLEGE
Neuer Flyer und Sticker „Ich liebe diesen Beruf, aber…“
Alle, die selbst im Pflegebereich tätig sind oder durch Familie und Freundeskreis mit Menschen zu tun haben, die im Pflegebereich arbeiten, kennen diesen Satz, denn die Bedingungen in der Pflege verschlechtern sich seit Jahren – sowohl für Auszubildende als auch ausgelernte Pflegekräfte.
Jede*r dritte Azubi klagt über Dauerstress. 40% beschweren sich über die fehlende Anleitung.
Schuld daran sind der drastische Personalmangel und die Unterfinanzierung der Krankenhäuser.
Das ist nicht nur für die Patient*innen gefährlich, denn die Pflegekräfte leiden häufig an einem Burnout oder dem sogenannten „Cool-Out-Phänomen“, also dem moralischen Erkalten gegenüber ihren Aufgaben.
Die Ausbeutung der Frau in unserer bestehenden patriarchalen Klassengesellschaft wird besonders im Pflegebereich deutlich, denn 80% der Beschäftigten sind Frauen. Es herrscht das klassische Bild der aufopfernden „Krankenschwester“ vor, die von Natur aus Eigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit und Aufopferungsbereitschaft besitzt. Dieses Bild wird häufig von den Geschäftsführenden ausgenutzt, um Personal abzubauen und die Beschäftigten zu ihrer Belastungsgrenze zu treiben.
Für Emotionen ist dabei kein Platz mehr. Wichtige psychische Unterstützung für Patient*innen und Angehörige sowie Aufklärung und Zuspruch sind nicht von der*dem Arbeitgeber*in eingeplant. Das müssen Pflegekräfte neben den anderen alltäglich anfallenden Aufgaben, zusätzlich leisten.
Daraus resultiert, dass der ohnehin schon hohe Stress zunimmt und Pfleger*innen physisch und psychisch belastet.
Mit diesem Druck, schlechten Arbeitsbedingungen und den niedrigen Löhnen muss endlich schluss sein! Wir brauchen deutlich mehr Personal im Krankenhaus, niedrigere Arbeitszeit und bessere Löhne. Pflegen dar nicht krank machen. Dafür müssen wir uns gewerkschaftlich organisieren und gemeinsam kämpfen!Weiterlesen auf solid-rlp.de#linksjugend #Pflege #Pflegenotstand #AzubisamLimit #KrankenhausstattFabrik
REANIMIERT DIE PFLEGE Neuer Flyer und Sticker „Ich liebe diesen Beruf, aber…“ Alle, die selbst im Pflegebereich tätig sind oder durch Familie und Freundeskreis mit Menschen zu tun haben, die im Pflegebereich arbeiten, kennen diesen Satz, denn die Bedingungen in der Pflege verschlechtern sich seit Jahren – sowohl für Auszubildende als auch ausgelernte Pflegekräfte. Jede*r dritte Azubi klagt über Dauerstress. 40% beschweren sich über die fehlende Anleitung. Schuld daran sind der drastische Personalmangel und die Unterfinanzierung der Krankenhäuser. Das ist nicht nur für die Patient*innen gefährlich, denn die Pflegekräfte leiden häufig an einem Burnout oder dem sogenannten „Cool-Out-Phänomen“, also dem moralischen Erkalten gegenüber ihren Aufgaben. Die Ausbeutung der Frau in unserer bestehenden patriarchalen Klassengesellschaft wird besonders im Pflegebereich deutlich, denn 80% der Beschäftigten sind Frauen. Es herrscht das klassische Bild der aufopfernden „Krankenschwester“ vor, die von Natur aus Eigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit und Aufopferungsbereitschaft besitzt. Dieses Bild wird häufig von den Geschäftsführenden ausgenutzt, um Personal abzubauen und die Beschäftigten zu ihrer Belastungsgrenze zu treiben. Für Emotionen ist dabei kein Platz mehr. Wichtige psychische Unterstützung für Patient*innen und Angehörige sowie Aufklärung und Zuspruch sind nicht von der*dem Arbeitgeber*in eingeplant. Das müssen Pflegekräfte neben den anderen alltäglich anfallenden Aufgaben, zusätzlich leisten. Daraus resultiert, dass der ohnehin schon hohe Stress zunimmt und Pfleger*innen physisch und psychisch belastet. Mit diesem Druck, schlechten Arbeitsbedingungen und den niedrigen Löhnen muss endlich schluss sein! Wir brauchen deutlich mehr Personal im Krankenhaus, niedrigere Arbeitszeit und bessere Löhne. Pflegen dar nicht krank machen. Dafür müssen wir uns gewerkschaftlich organisieren und gemeinsam kämpfen!Weiterlesen auf solid-rlp.de#linksjugend #Pflege #Pflegenotstand #AzubisamLimit #KrankenhausstattFabrik
1. Die linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz solidarisiert sich mit den Kämpfen der iranischen Bevölkerung und vor allem der Arbeiter*innenbewegung.
2. Wir unterstützen die Forderungen nach sofortiger Freilassung aller politischen Gefangenen, der Verstaatlichung von Betrieben unter Arbeiter*innenkontrolle, Rücktritt der Regierung und alle weiteren Forderungen der Streikenden.
3. Wir unterstützen die iranischen Kolleg*innen bei Bedarf mit Soliaktionen.
4. Um über den Kampf der iranischen Kolleg*innen aufzuklären, befürworten und unterstützen wir, dass alle Basisgruppen Informationsveranstaltungen durchführen. Für finanzielle Unterstützung und kompetente Referent*innen sorgt der Landesverband.
5. Wir sehen die deutsche Arbeiter*innenbewegung angesichts der erheblichen wirtschaftlichen Verstrickungen der BRD mit dem Iran in einer besonderen Verantwortung, der diese aktuell keinesfalls nachkommt. Wir als Landesverband wollen uns dieser Verantwortung im Rahmen unserer Möglichkeiten stellen –  die Kolleg*innen in den Foltergefängnissen des Regimes und in den Betrieben brauchen und verdienen jede Unterstützung.
6. Jede Forderung nach militärischen Interventionen oder wirtschaftlichen Sanktionen verurteilen wir entschieden. Diese stärken das Regime, weil sie vor allem die Arbeiter*innenklasse des Landes treffen und die Bevölkerung mit einem äußeren Feind konfrontieren. Die Maßnahmen imperialistischer Staaten werden zur Befreiung der Arbeiter*innenklasse keines Landes beitragen!
7. (Strafrechtliche Verfolgungen gegen Mitglieder und Unterstützer*innen des Regimes befürworten wir hingegen). 8. Wir wollen für den Iran keine monarchistische Restauration.  Jeglichen Versuch einiger Exilpolitiker*innen oder westlicher Staaten, eine solche Restauration herbeizuführen oder dafür zu werben, werden wir bekämpfen.
Weiterlesen auf solid-rlp.de#linksjugend #Iran #Solidarität
1. Die linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz solidarisiert sich mit den Kämpfen der iranischen Bevölkerung und vor allem der Arbeiter*innenbewegung. 2. Wir unterstützen die Forderungen nach sofortiger Freilassung aller politischen Gefangenen, der Verstaatlichung von Betrieben unter Arbeiter*innenkontrolle, Rücktritt der Regierung und alle weiteren Forderungen der Streikenden. 3. Wir unterstützen die iranischen Kolleg*innen bei Bedarf mit Soliaktionen. 4. Um über den Kampf der iranischen Kolleg*innen aufzuklären, befürworten und unterstützen wir, dass alle Basisgruppen Informationsveranstaltungen durchführen. Für finanzielle Unterstützung und kompetente Referent*innen sorgt der Landesverband. 5. Wir sehen die deutsche Arbeiter*innenbewegung angesichts der erheblichen wirtschaftlichen Verstrickungen der BRD mit dem Iran in einer besonderen Verantwortung, der diese aktuell keinesfalls nachkommt. Wir als Landesverband wollen uns dieser Verantwortung im Rahmen unserer Möglichkeiten stellen – die Kolleg*innen in den Foltergefängnissen des Regimes und in den Betrieben brauchen und verdienen jede Unterstützung. 6. Jede Forderung nach militärischen Interventionen oder wirtschaftlichen Sanktionen verurteilen wir entschieden. Diese stärken das Regime, weil sie vor allem die Arbeiter*innenklasse des Landes treffen und die Bevölkerung mit einem äußeren Feind konfrontieren. Die Maßnahmen imperialistischer Staaten werden zur Befreiung der Arbeiter*innenklasse keines Landes beitragen! 7. (Strafrechtliche Verfolgungen gegen Mitglieder und Unterstützer*innen des Regimes befürworten wir hingegen). 8. Wir wollen für den Iran keine monarchistische Restauration. Jeglichen Versuch einiger Exilpolitiker*innen oder westlicher Staaten, eine solche Restauration herbeizuführen oder dafür zu werben, werden wir bekämpfen. Weiterlesen auf solid-rlp.de#linksjugend #Iran #Solidarität
Sommer-LMV 2019
Am Wochenende vom 14.-16. Juni 2019 fand unsere alljährliche Sommerlandesmitgliederversammlung in Oberbettingen statt. Im beschaulichen Dorf in der Vulkaneifel sammelten sich, trotz langen Fahrzeiten und verbesserungswürdiger ÖPNV-Anbindung, 20 Menschen aus sechs rheinland-pfälzischen Basisgruppen inklusive einem Gast aus Baden-Würtemberg.
Neben der Wahl unserer Delegierten für den Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz und der Wahl der Kassenprüfung ging es im offiziellen Teil der Veranstaltung hauptsächlich um Anträge, die unseren Landesverband weiter voranbringen sollen. So wurde unter anderem neues Material, in Form einer Sticker- und Plakatreihe sowie einem Flyer zum Thema Pflegenotstand beschlossen. Des Weiteren wurde für den Antrag des LSP*Rs gestimmt, eine*n FLTI*-Beauftragte*n und Inklusionsbeauftragte*n einzuführen. Diese werden bei der nächsten Winter-LMV im Januar gewählt. Außerdem gab es Anträge zur Solidarität mit der iranischen Arbeiter*innenklasse, welche sich seit einigen Monaten in großen Arbeitskämpfen befindet, zu einem Konzert der Basisgruppe Koblenz und zu einer aktuellen Auswertung von Fridays for Future. Letzterer stieß die kontroverseste Debatte bei den Anträgen an, da es aus verschiedenen Basisgruppen unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen zu der Bewegung gab. Zusätzlich haben wir beschlossen, einen Antrag an den Landesparteitag zu stellen, welcher fordert, dass die Landespartei sich mehr mit ökologischen Fragen befasst, da diese unserer Meinung nach stark vernachlässigt werden.Abseits des offiziellen Teils gab es zwei interessante Workshops. In einem ging es um die aktuelle politische Lage in Deutschland und der Welt, die Lage der Partei DIE LINKE und unseres Jugendverbandes. Dabei entstand eine Diskussion über den Wahlkampf und die bitteren Wahlergebnisse der Europa- und Kommunalwahl.
Im zweiten Workshop ging es um die Frage „Was ist Sozialismus?“. Weiterlesen auf solid-rlp.de#linksjugend #Sozialismus
Sommer-LMV 2019 Am Wochenende vom 14.-16. Juni 2019 fand unsere alljährliche Sommerlandesmitgliederversammlung in Oberbettingen statt. Im beschaulichen Dorf in der Vulkaneifel sammelten sich, trotz langen Fahrzeiten und verbesserungswürdiger ÖPNV-Anbindung, 20 Menschen aus sechs rheinland-pfälzischen Basisgruppen inklusive einem Gast aus Baden-Würtemberg. Neben der Wahl unserer Delegierten für den Landesparteitag von DIE LINKE Rheinland-Pfalz und der Wahl der Kassenprüfung ging es im offiziellen Teil der Veranstaltung hauptsächlich um Anträge, die unseren Landesverband weiter voranbringen sollen. So wurde unter anderem neues Material, in Form einer Sticker- und Plakatreihe sowie einem Flyer zum Thema Pflegenotstand beschlossen. Des Weiteren wurde für den Antrag des LSP*Rs gestimmt, eine*n FLTI*-Beauftragte*n und Inklusionsbeauftragte*n einzuführen. Diese werden bei der nächsten Winter-LMV im Januar gewählt. Außerdem gab es Anträge zur Solidarität mit der iranischen Arbeiter*innenklasse, welche sich seit einigen Monaten in großen Arbeitskämpfen befindet, zu einem Konzert der Basisgruppe Koblenz und zu einer aktuellen Auswertung von Fridays for Future. Letzterer stieß die kontroverseste Debatte bei den Anträgen an, da es aus verschiedenen Basisgruppen unterschiedliche Erfahrungen und Meinungen zu der Bewegung gab. Zusätzlich haben wir beschlossen, einen Antrag an den Landesparteitag zu stellen, welcher fordert, dass die Landespartei sich mehr mit ökologischen Fragen befasst, da diese unserer Meinung nach stark vernachlässigt werden.Abseits des offiziellen Teils gab es zwei interessante Workshops. In einem ging es um die aktuelle politische Lage in Deutschland und der Welt, die Lage der Partei DIE LINKE und unseres Jugendverbandes. Dabei entstand eine Diskussion über den Wahlkampf und die bitteren Wahlergebnisse der Europa- und Kommunalwahl. Im zweiten Workshop ging es um die Frage „Was ist Sozialismus?“. Weiterlesen auf solid-rlp.de#linksjugend #Sozialismus