linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

Am 15.März waren weltweit über 1,4 Millionen junge Menschen für eine Kehrtwende in der Klimapolitik auf der Straße. Die fridays for future Bewegung hat gezeigt, wie stark sie auftreten kann, wenn sie ihren Protest gemeinsam koordiniert. Jetzt gilt es, die Bewegung weiter aufzubauen und den Druck zu erhöhen. Am 03. Mai wird es deshalb einen Rheinland-Pfalz-weiten Schulstreik geben. Dafür wird es eine gemeinsame Demonstration in Mainz geben, welche um 10 Uhr am Hauptbahnhof beginnt. Wir werden uns als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz an den Protesten beteiligen und rufen dazu auf, alle nach Mainz zu kommen und die Klimaproteste zu unterstützen.
Egal ob Schüler*innen, Studierende, Azubis oder Arbeiter*innen: Der Klimawandel bedroht uns alle und er trifft Menschen mit geringem Einkommen und Länder des globalen Südens am härtesten. Es ist höchste Zeit aufzustehen, gegen ein System, welches unsere natürliche Lebensgrundlage vernichtet, nur damit einige Wenige ihre Profite einfahren können. Kampf gegen Umweltzerstörung bedeutet auch den Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und den Kampf für eine andere Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sich nach den Bedürfnissen von Mensch und Natur richtet und in der wir selbst über unser Leben und die Produktion demokratisch entscheiden.
Am 03.Mai gemeinsam auf die Straße, gegen Klimawandel und Kapitalismus, für den Sozialismus!Wir als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz fordern:
-Kohleausstieg jetzt! Garantierte Weiterbeschäftigung ohne Lohnverlust für alle Beschäftigten. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne.
-Energieverbrauch senken, Überproduktion abbauen!
Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien!
-ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung.
-Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energiekonzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten#linksjugend #RLP #fridaysforfuture #Schulstreik #Klima
Am 15.März waren weltweit über 1,4 Millionen junge Menschen für eine Kehrtwende in der Klimapolitik auf der Straße. Die fridays for future Bewegung hat gezeigt, wie stark sie auftreten kann, wenn sie ihren Protest gemeinsam koordiniert. Jetzt gilt es, die Bewegung weiter aufzubauen und den Druck zu erhöhen. Am 03. Mai wird es deshalb einen Rheinland-Pfalz-weiten Schulstreik geben. Dafür wird es eine gemeinsame Demonstration in Mainz geben, welche um 10 Uhr am Hauptbahnhof beginnt. Wir werden uns als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz an den Protesten beteiligen und rufen dazu auf, alle nach Mainz zu kommen und die Klimaproteste zu unterstützen. Egal ob Schüler*innen, Studierende, Azubis oder Arbeiter*innen: Der Klimawandel bedroht uns alle und er trifft Menschen mit geringem Einkommen und Länder des globalen Südens am härtesten. Es ist höchste Zeit aufzustehen, gegen ein System, welches unsere natürliche Lebensgrundlage vernichtet, nur damit einige Wenige ihre Profite einfahren können. Kampf gegen Umweltzerstörung bedeutet auch den Kampf gegen kapitalistische Ausbeutung und den Kampf für eine andere Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die sich nach den Bedürfnissen von Mensch und Natur richtet und in der wir selbst über unser Leben und die Produktion demokratisch entscheiden. Am 03.Mai gemeinsam auf die Straße, gegen Klimawandel und Kapitalismus, für den Sozialismus!Wir als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz fordern: -Kohleausstieg jetzt! Garantierte Weiterbeschäftigung ohne Lohnverlust für alle Beschäftigten. Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. -Energieverbrauch senken, Überproduktion abbauen! Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! -ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. -Enteignet RWE und Co.! Überführung der größten Energiekonzerne in Gemeineigentum unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch gewählte Vertreter*innen aus den Reihen der Beschäftigten#linksjugend #RLP #fridaysforfuture #Schulstreik #Klima
Große Pleite für die Neonazis in IngelheimZu Hilters Geburtstag, dem 20. April, wollten Faschisten  in Ingelheim aufmarschieren. Zur Demonstration aufgerufen hatten die Partei
Große Pleite für die Neonazis in IngelheimZu Hilters Geburtstag, dem 20. April, wollten Faschisten  in Ingelheim aufmarschieren. Zur Demonstration aufgerufen hatten die Partei "Die Rechte", die "Kameradschaft Rheinhessen" und der "Nationale Widerstand Zweibrücken". Doch die Demonstration der Rechten gestaltete sich schnell zu einem politischen Desaster. Gerade einmal 13 Nazis standen über 2000 Gegendemonstrant*innen gegenüber. Von diesen wurden die Nazis stundenlang ausgepfiffen, ausgebuht und mit Sprechchören wie "Nazis raus" und "Wir sind mehr" übertönt. Den Tag über gelang es den Gegendemonstrant*innen auch noch einige Male, die Rechten zu blockieren, was sie dazu zwang, ihre Route zu ändern und dazu führte, dass sie einige Stunden später als eigentlich vorgesehen, abreisen konnten. Die linksjugend ['solid] war mit etwa 25 Genoss*innen aus den Basisgruppen Mainz, Kreuznach, Alzey und Kaiserslautern vor Ort. Wir haben viele Flyer und Sticker verteilt, kamen mit einigen Interessierten ins Gespräch und beteiligten uns auch an den Blockaden. Es bleibt also ein äußerst positives Fazit  vom vergangen Samstag zu ziehen. Wir werden uns als linksjugend ['solid] auch weiterhin Rassismus und Faschismus entgegegenstellen. Diese faschistischen Gruppen, sind seit 2017 regelmäßig aktiv im Raum Alzey, Wörrstadt und auch Zweibrücken. Bei diesen Gegenprotesten beteiligten sich leider weitaus weniger Menschen und wir hoffen, dass Ingelheim, die nötige Aufmerksamkeit gebracht hat, daran in Zukunft etwas zu ändern. In diesem Sinne Alerta Alerta Antifascista!#linksjugend #Ingelheim #Antifa #Ing2004 #FCKNZS #NONAZIS
Der momentan diskutierte Entwurf zur Reform des EU-Urheberrechts bedroht ein freies und unzensiertes Internet!
In Artikel 11 soll ein europäisches Leistungsschutzrecht eingeführt werden, dass Newsportalen verbietet, kurze Textausschnitte aus Artikeln in ihrer Suche zu zeigen, ohne eine Lizenzgebühr an die Verlage zu zahlen. Dies kann dazu führen, dass aus Kostengründen nur noch die Artikel größerer Verlage in die Suche einbezogen werden, oder nur noch Überschriften gezeigt werden. Das schränkt eine freie Suche nach Informationen sowie die Vielfalt der Informationsquellen ein und bedroht damit unsere Möglichkeit, sich vielfältig und unabhängig zu informieren.
In Artikel 13 sollen zudem Plattformen dazu gezwungen werden, Urheberrechtsverstöße bereits vor dem Hochladen zu verhindern. Dies ist nur durch automatisierte Upload-Filter möglich, die auch viele legale Inhalte fehlerhafter Weise sperren und damit eine Zensur im Netz bedeuten würden. Dabei sind vor allem kleinere Plattformen eingeschränkt, die sich keine umfangreichen Lizenzeinkäufe oder eigene Uploadfilter leisten können. Außerdem eröffnen sie ein Einfallstor für weitere Filterung und Einschränkung, die auf lange Sicht gefährlich für ein freies und unzensiertes Internet sind!
Nutzen wird die Reform also letztendlich nur den großen Verlagen und Medienunternehmen und dafür Kreativen, Nutzern und kleineren Unternehmen schaden.
Dagegen gehen Menschen am Samstag europaweit auf die Straße!
Auch in Rheinland-Pfalz gibt es mehrere Möglichkeiten sich an den Protesten zu beteiligen!
Kaiserslautern, 13:00 Uhr, an der Stiftkirche: https://www.facebook.com/events/266521267609085/
Koblenz, 13:30, Löhrrondell:
https://www.facebook.com/events/608041522951932/
Trier, 14:00, Viehmarktplatz:
https://www.facebook.com/events/257842595094336/#Artikel11 #Artikel13 #Uploadfilter #saveyourinternet #linksjugend
Der momentan diskutierte Entwurf zur Reform des EU-Urheberrechts bedroht ein freies und unzensiertes Internet! In Artikel 11 soll ein europäisches Leistungsschutzrecht eingeführt werden, dass Newsportalen verbietet, kurze Textausschnitte aus Artikeln in ihrer Suche zu zeigen, ohne eine Lizenzgebühr an die Verlage zu zahlen. Dies kann dazu führen, dass aus Kostengründen nur noch die Artikel größerer Verlage in die Suche einbezogen werden, oder nur noch Überschriften gezeigt werden. Das schränkt eine freie Suche nach Informationen sowie die Vielfalt der Informationsquellen ein und bedroht damit unsere Möglichkeit, sich vielfältig und unabhängig zu informieren. In Artikel 13 sollen zudem Plattformen dazu gezwungen werden, Urheberrechtsverstöße bereits vor dem Hochladen zu verhindern. Dies ist nur durch automatisierte Upload-Filter möglich, die auch viele legale Inhalte fehlerhafter Weise sperren und damit eine Zensur im Netz bedeuten würden. Dabei sind vor allem kleinere Plattformen eingeschränkt, die sich keine umfangreichen Lizenzeinkäufe oder eigene Uploadfilter leisten können. Außerdem eröffnen sie ein Einfallstor für weitere Filterung und Einschränkung, die auf lange Sicht gefährlich für ein freies und unzensiertes Internet sind! Nutzen wird die Reform also letztendlich nur den großen Verlagen und Medienunternehmen und dafür Kreativen, Nutzern und kleineren Unternehmen schaden. Dagegen gehen Menschen am Samstag europaweit auf die Straße! Auch in Rheinland-Pfalz gibt es mehrere Möglichkeiten sich an den Protesten zu beteiligen! Kaiserslautern, 13:00 Uhr, an der Stiftkirche: https://www.facebook.com/events/266521267609085/ Koblenz, 13:30, Löhrrondell: https://www.facebook.com/events/608041522951932/ Trier, 14:00, Viehmarktplatz: https://www.facebook.com/events/257842595094336/#Artikel11 #Artikel13 #Uploadfilter #saveyourinternet #linksjugend
Am Freitag, dem 15. März , fand der erste internationale Aktionstag der Bewegung ,,Fridays for Future
Am Freitag, dem 15. März , fand der erste internationale Aktionstag der Bewegung ,,Fridays for Future" statt. An diesem Tag demonstrierten auf der ganzen Welt vor allem Schüler*innen für eine radikale Kehrtwende in der Umwelt- und Klimapolitik und einen Stopp des Klimawandels. Allein in unserem Bundesland gingen dafür 5.000 junge Menschen auf die Straße. Natürlich haben wir als linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz nicht nur zu den Protesten aufgerufen, sondern uns auch in diversen Städten aktiv daran beteiligt. Bei den Demonstrationen, an denen wir teilgenommen haben, reichte die Zahl der Teilnehmenden vom dreistelligen (Worms, Landau, Kaiserslautern, usw.) bis in den vierstelligen Bereich (z.B. Mainz). In Worms hat eine Genossin einen Redebeitrag gehalten und es fand ein sogenanntes Die-in statt, um die tödlichen Folgen des Klimawandels darzustellen. In Mainz haben unsere Genoss*innen klar gezeigt, was sie von der Politik des Oberbürgermeisters hielten. Denn dieser hatte sich unter die Demonstrant*innen gemischt, obwohl auch er einen Grund für den Streik darstellt. Insgesamt sind wir mit vielen jungen Menschen ins Gespräch gekommen, haben unsere Materialien verteilt und damit auf uns aufmerksam gemacht. Klar ist, dass wir uns weiterhin an den Schulstreiks beteiligen werden. Denn Streiks sind das traditionelle Mittel der Arbeiter*innenbewegung, der einfachen Menschen, die sich gegen Ungerechtigkeit zur Wehr setzen. Wir werden weiter streiken, bis der Kapitalismus überwunden ist. Wir kämpfen für das Klima und den Sozialismus! Wir fordern: - Kohleausstieg jetzt! Garantierte - Weiterbeschäftigung ohne Lohnverlust für alle Beschäftigten. -Wo nötig: Umschulungen auf Kosten der Konzerne. - Energieverbrauch senken, Überproduktion abbauen! - Vollständige Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien! - ÖPNV zum Nulltarif! Ganzer Text unter: https://solid-rlp.de/2019/fff-globaler-schulstreik-am-15-maerz-19-auch-in-rheinland-pfalz/#fridaysforfuture #klimastreik #klimaschutz #sozialismus #linksjugend #solid #linksjugendsolid
Bericht zu den Veranstaltungen vom 09.03. in Kaiserslautern und vom 14.03. in Zweibrücken
des Nationalen Widerstand ZweibrückenAm 09.03.19 rief der
Bericht zu den Veranstaltungen vom 09.03. in Kaiserslautern und vom 14.03. in Zweibrücken des Nationalen Widerstand ZweibrückenAm 09.03.19 rief der "Nationale Widerstand Zweibrücken" zu einer „Fahrt der Erinnerung“ auf, bei der unter anderem Kaiserslautern zum Haltepunkt einer Kundgebung wurde. Das Ziel dabei war es, sich mit Geschichtsrevisionismus in die Opferrolle zu drängen und gegen alles zu hetzen, was nicht ihrem ekelhaften Weltbild entspricht.Etwa 15-20 Neonazis fanden sich am 09.03. um 15 Uhr am Kaiserslauterer Stiftsplatz ein. Im Vorfeld rief das Bündnis „Kaiserslautern gegen Rechts“ zur Gegenkundgebung vor der Stiftskirche auf. Trotz des stürmischen Wetters versammelten sich dort ca. 100 Antifaschist*innen eine halbe Stunde vor der geplanten Ankunft des NWZ. Als dieser dann mit drei Autos ankam, bewegte sich ein Großteil der Gegenkundgebung zum Stiftsplatz, um den Faschisten lautstark Paroli zu bieten. Eingekesselt von der Polizei und den Gegendemonstrant*innen, gab es dann das übliche vom NWZ und ihren Freunden von der "Kameradschaft Rheinhessen" und "Die Rechte Südwest". Detlef Walk und Florian Grabowski schwangen nationalistische, geschichtsrevisionistische und rassistische Reden, wobei u.a. auch LINKE Politiker*innen namentlich genannt und denunziert wurden. Ansonsten gab es wieder den üblichen Rechtsrock und eine Rede, die vom Band abgespielt wurde. Durch die anwesenden Antifaschist*innen wurde der Auftritt jedoch massiv gestört und übertönt.Die Polizei war mit zahlreichen BFE-Einheiten vor Ort, welche schon zu Beginn ihre Kennzeichnungen entferntet und damit gegen ihre Kennzeichnungspflicht verstießen. Auch der Einsatzleiter weigerte sich, die Kennzeichnungspflicht durchzusetzen, nachdem dieser in Kenntnis gesetzt wurde. Das zeigt wieder, dass wir auch weiterhin bundesweit gegen Verschärfungen der Polizeigesetze kämpfen müssen!Gegen 17 Uhr zogen sich die Neonazis dann zurück und wurden auf dem Rückweg noch von ein paar jungen Antifaschist*innen verabschiedet.Weiterlesen auf www.solid-rlp.de#linksjugend #antifa #nonazis #Kaiserslautern #Zweibrücken