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linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Rainer Dulger, droht mit Ende des Flächentarifvertrags in der Metall- und Elektroindustrie. Laut ihm gibt es viele Arbeitgeber, die mit den angeblich zu hohen Löhnen und zu viel Freizeit der Arbeitnehmer*innen überfordert wären. Auch die im vergangenen Jahr stattgefundenen Tagesstreiks hätten drei Millionen Arbeitsstunden gekostet.
Wir sagen:
Kein Mitleid mit den Bonzen! Kämpfen wir für höhere Löhne und bessere Arbeitszeiten!Die deutsche Metall- und Elektroindustrie erlebte in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung und die großen Unternehmen wie VW und Daimler erwirtschaften jährlich dreistellige Milliardenbeträge. Dass diese Umsätze nur dadurch ermöglicht werden, dass Menschen ihre Arbeitskraft an die Chefs dieser Unternehmen verkaufen, ist dem Arbeitgeberverband scheinbar fremd. Die Arbeiter*innen sind es, welche die Profite erwirtschaften. Die Chefs stehen nicht am Fließband!
Die Drohung, der Tarifbindung ein Ende zu setzen, ist dabei ein weiterer Schritt hin zum ungebändigten Kapitalismus und dessen Ausbeutung des Menschen und Planeten! Die Tarifverträge, welche durch Gewerkschaften ausgehandelt werden, schützen die Arbeitnehmer*innen vor den Schikanen ihrer Chefs und sind diesen ein Dorn im Auge.Wir als linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz zeigen uns ebenfalls solidarisch mit allen Arbeitnehmer*innen in der Metall- und Elektroindustrie und werden sie bei ihren Arbeitskämpfen weiterhin unterstützen!
Außerdem fordern wir:
- Tarifpflicht für ALLE Unternehmen! Schluss mit der Tarifflucht! - Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden für ALLE bei vollem Lohn- und Personalausgleich - 13 Euro Mindestlohn für alle, ohne Ausnahmen
- Gegen Armut und Existenzängste!
- Enteignung der 150 größten Unternehmen in Deutschland und Überführung in die demokratische Hand, unter der Kontrolle und Verwaltung durch die Arbeiter*innen und Bevölkerung!
- Produktion demokratisch planen! - Schluss mit Leiharbeit und befristeten Verträgen – Für eine sichere Zukunft! Für den Sozialismus!#linksjugend #Gewerkschaft #Tarif
Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Rainer Dulger, droht mit Ende des Flächentarifvertrags in der Metall- und Elektroindustrie. Laut ihm gibt es viele Arbeitgeber, die mit den angeblich zu hohen Löhnen und zu viel Freizeit der Arbeitnehmer*innen überfordert wären. Auch die im vergangenen Jahr stattgefundenen Tagesstreiks hätten drei Millionen Arbeitsstunden gekostet. Wir sagen: Kein Mitleid mit den Bonzen! Kämpfen wir für höhere Löhne und bessere Arbeitszeiten!Die deutsche Metall- und Elektroindustrie erlebte in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung und die großen Unternehmen wie VW und Daimler erwirtschaften jährlich dreistellige Milliardenbeträge. Dass diese Umsätze nur dadurch ermöglicht werden, dass Menschen ihre Arbeitskraft an die Chefs dieser Unternehmen verkaufen, ist dem Arbeitgeberverband scheinbar fremd. Die Arbeiter*innen sind es, welche die Profite erwirtschaften. Die Chefs stehen nicht am Fließband! Die Drohung, der Tarifbindung ein Ende zu setzen, ist dabei ein weiterer Schritt hin zum ungebändigten Kapitalismus und dessen Ausbeutung des Menschen und Planeten! Die Tarifverträge, welche durch Gewerkschaften ausgehandelt werden, schützen die Arbeitnehmer*innen vor den Schikanen ihrer Chefs und sind diesen ein Dorn im Auge.Wir als linksjugend [`solid] Rheinland-Pfalz zeigen uns ebenfalls solidarisch mit allen Arbeitnehmer*innen in der Metall- und Elektroindustrie und werden sie bei ihren Arbeitskämpfen weiterhin unterstützen! Außerdem fordern wir: - Tarifpflicht für ALLE Unternehmen! Schluss mit der Tarifflucht! - Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden für ALLE bei vollem Lohn- und Personalausgleich - 13 Euro Mindestlohn für alle, ohne Ausnahmen - Gegen Armut und Existenzängste! - Enteignung der 150 größten Unternehmen in Deutschland und Überführung in die demokratische Hand, unter der Kontrolle und Verwaltung durch die Arbeiter*innen und Bevölkerung! - Produktion demokratisch planen! - Schluss mit Leiharbeit und befristeten Verträgen – Für eine sichere Zukunft! Für den Sozialismus!#linksjugend #Gewerkschaft #Tarif