Linksjugend [‘solid] Rheinland-Pfalz

Du bist zwischen 14 und 35, Interessierst dich für Politische Themen wie Antifaschismus, Sozialismus oder Feminismus. Dann ist die Linksjugend Solid Rheinland-Pfalz genau das Richtige für dich!

Auf unserer Website findest du stets aktuelle Informationen.

Erfahre was uns bewegt in unserem Blog. Du möchtest dich auf unseren Basisgruppen Treffen einbringen oder an unserer Seite demonstrieren? Unter Veranstaltungen findest du die kommenden Termine!

Unsere letzten Facebook Posts

Am 13.August 1871 wurde der Sozialist und Revolutionär Karl Liebknecht in Leipzig geboren. Als überzeugter Marxist und Antimilitarist stimmte er als einziger Abgeordneter der SPD gegen die Kriegskredite und den Eintritt in den 1.Weltkrieg. Dafür wurde er aus der Fraktion ausgeschlossen und sogar wegen „Kriegsverrat“ inhaftiert. Zusammen mit Rosa Luxemburg und anderen gründete er den Spartakusbund, was schließlich zur Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) führte. Am 9. November 1918 rief er die „freie sozialistische Republik“ aus. Für sein Wirken für die sozialistische Revolution wurde er am 15. Februar von reaktionären Freikorps ermordet.
Wir gedenken seinem Werk und seinen Taten und sehen unseren Jugendverband in der Tradition von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.
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Solidarität mit den streikenden Pilot*innen bei Ryanair!

Seit heute Morgen um 3 Uhr haben die Pilot*innen von Ryanair ihre Arbeit niedergelegt und befinden sich im Streik. Die Fluggesellschaft war dadurch gezwungen 400 Flüge zu streichen.
Mit dem Streik wollen die bei der Gewerkschaft Cockpit organisierten Pilot*innen, die in Deutschland die Flieger stehen lassen, dafür sorgen, dass ihr Grundgehalt erhöht wird und sie nicht mehr von Prämienzahlungen abhängig sind. Außerdem geht es um die hohe Arbeitsbelastung, so dürfen Pilot*innen maximal 900 Stunden in der Luft sein und Ryanair reizt diese Grenze regelmäßig aus. Hinzu kommt, dass Urlaub willkürlich und ohne Absprachen vergeben wird, was dazu führt, dass ein Familienleben kaum möglich ist. Auch hiergegen wollen sich die Pilot*innen mit dem Streik zur Wehr setzen. Viele berichten, dass das Management der Fluggesellschaft die 900 Stunden mehr als Ziel begreift, anstatt als Belastungsgrenze.
Der Streik bei Ryanair ist nicht auf Deutschland begrenzt: es streiken außerdem Kolleg*innen in Irland, Schweden, den Niederlanden und auch ihnen gilt unsere Solidarität! Nur durch internationalen Druck durch die Arbeiter*innen kann man das ausbeuterische Geschäftsmodell von Ryanair bekämpfen. Dabei ist es auch wichtig, dass nicht nur die Pilot*innen in den Streik treten, sondern das gesamte Bord- und Bodenpersonal.
Wir solidarisieren uns mit den Streikenden und wünschen ihnen viel Kraft und Erfolg für ihren heutigen Streik und die auch weiterhin anstehenden Kämpfe!
Solidarität mit den streikenden Pilot*innen bei Ryanair!
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Heute vor genau 73 Jahren ist etwas verheerendes passiert, das die Welt noch bis heute in Schock versetzt. Am 06.08.1945 setzte erstmals eine Regierung eine Atombombe gegen ein anderes Land ein. Im Zuge des zweiten Weltkrieges warf Amerika die Bombe über Hiroshima ab. Nur drei Tage später, am 09.08.1945, traf es auch noch Nagasaki. Diese Namen sind bis heute noch jedem bekannt und werden von vielen als Beispiel genommen, warum niemand mehr einen so gefährlichen militärischen Einsatz riskiert. Doch diese Stimme der Vernunft, die von großen Teilen der Zivilbevölkerung kommt, wird von den Politikern in etlichen Ländern weltweit ignoriert. In vielen Ländern wird sogar noch weiter an Atomwaffen aufgerüstet! An der Spitze stehen hierbei Russland und die USA. Amerikanische Waffen sind teils sogar in Deutschland (Büchel) stationiert, obwohl das in Deutschland theoretisch sogar verboten ist, nicht aber für die amerikanischen Waffenstützpunkte. Diese Waffen stellen schon unbenutzt eine große Gefahr dar. Doch gerade Präsidenten wie Trump nehmen diese Gefahr nicht wahr, sondern nutzen Atomwaffen für ihre imperialistischen Machtspielchen. Dazu sagen wir ganz klar Nein! Wenn wir eine friedliche Zukunft für alle erkämpfen wollen, kann das nicht mit Waffen geschehen, die das Leben so vieler Menschen zerstören. Wir fordern ein Stopp mit dem Imperialismus und militaristischer Aufrüstung weltweit! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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+++Übergriffe durch Faschisten in Alzey+++

Am Freitag den 27.07. zeigte sich auf dem Konzert der Donots im Schloßhof, dass es in Alzey eine klar antifaschistische Stimmung geben kann. Am Rande des Konzertes kam es allerdings zu Übergriffen durch Faschisten. Wir, d. h. fünf Genossen, waren während des Konzerts im Schloßpark, wo auch noch ein paar andere Menschen saßen. Zu uns gesellte sich dann der bekannte Faschist Sebastian K., der unter Drogeneinfluß stand und mit menschenverachtenden Äußerungen provozierte und uns persönlich beleidigte. Zuerst kippte er nur unser Bier aus und versuchte unsere Handys zu klauen, damit wir keine Photos von ihm anfertigen könnten, was er uns durchgehend unterstellte, doch dann kam er auch dazu, nach uns zu schlagen. Schließlich begann eine kleine Rangelei, bei der aber niemand zuschaden kam. Darauf traf das Ordnungsamt ein und erteilte allen einen Platzverweis. Sebastian K. kündigte an, Verstärkung zu holen, um es uns zu zeigen. Eine halbe Stunde später saßen wir zu viert auf dem Roßmarkt und obwohl vor den Restaurants lauter Menschen saßen, kam Sebastian K. wieder mit einem anderen Nazi namens Merlin T. und sie nahmen uns Besitztümer weg, wogegen wir uns des Friedens Willens nicht zur Wehr setzten. Dabei drohten sie, uns nach Hause zu verfolgen und dort fertigzumachen. Als wir uns zum Bahnhof aufmachten, suchten sie, diese Drohung tatsächlich wahr zu machen, allerdings trafen wir unterwegs auf eine Gruppe von muskulösen Männern, zu denen K. und T. ausreichend Abstand hielten, sodass uns endgültig die Flucht gelang.
Doch es tauchten in den folgenden Stunden noch mehr Nazis in der Stadt auf, die sie auf der Suche nach Händel (d. h. tätliche Übergriffe) durchkämmten. Sebastian K., Merlin T. und ein Nils W. tauchten nocheinmal am Roßmarkt auf und stürmten auf einen der dort befindlichen Genossen zu. Sebastian K. sparte nicht an Tritten und Faustschlägen ins Gesicht und unser Genosse flüchtete sich vors Kuba (eine Kneipe neben dem Roßmarkt, worin und wovor viele Menschen saßen) doch Sebastian K. verfolgte ihn, schlug weiter auf ihn ein und stieß ihn aufs Heftigste gegen Tische und zu Boden. Er machte keinerlei Anstalten, abzulassen. Schließlich griffen mehrere kräftige Männer, die im Kuba zu Gast waren ein und es gelang ihnen, den sich mit Händen und Füßen wehrenden Sebastian K. zu überwältigen. Die Polizei traf ein und schaffte es mit Gewalt, die drei polizeibekannten Nazis festzunehmen und einen erfolgreichen Drogentest durchzuführen. Die Linksjugend steht nach diesen feigen Angriffen uneingeschüchtert fester zusammen als je zuvor und wird den Nazis am 4.8. um 13:30 Uhr am Bahnhof in Alzey Paroli bieten. Wir dulden keine Nazis und Gewalt in Rheinhessen. Alzey bleibt bunt!
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Die Flyer für unser Bildungswochenende vom 17.-19. August in Worms sind da! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

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