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linksjugend [’solid] Rheinland-Pfalz

Wir sind ein sozialistischer Jugendverband. Für uns ist der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte. Gemeinsam kämpfen wir für eine Welt, in der nicht die Profite von Banken und Konzerne unser Leben bestimmen, sondern sich die Wirtschaft nach den Bedürfnissen der Menschen richtet. Das heißt auch, sich gegen jegliche Form von Diskriminierung zu stellen und Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu überwinden. Dabei setzen wir uns für jede Verbesserung im Hier und Jetzt ein und für die große Sache: Revolution!

Um das zu erreichen, sehen wir es als notwendig an, uns zu organisieren. Wenn du dich von unseren Inhalten angesprochen fühlst und zwischen 14 und 35 Jahren alt bist, dann werde aktiv in einer unserer Basisgruppen. Wenn du nicht weißt, wie du mit den Gruppen vor Ort Kontakt aufnehmen sollst oder sollte es in deiner Nähe noch keine Basisgruppe geben, dann wende dich an den Landessprecher*innenrat und schreibe eine E-Mail an sprecherinnen@linksjugend-solid-rlp.de.

Aus unserer Webseite kannst du dich mit unseren Positionen auseinandersetzen, dich über Aktionen und Veranstaltungen informieren und unser Material ansehen und anfordern.

 

DruckversionDu hast Lust auf ein verlängertes Wochenende im Grünen? Voll mit Workshops und Seminaren, Diskussionen, Freizeitaktivitäten und gemütlichem Beisammensein? Du willst Genoss*innen aus ganz Deutschland kennenlernen, Dich vernetzen und austauschen? Dann solltest du dir Pfingsten, 7. bis 11. Juni 2019, rot in den Kalender eintragen! linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz lädt Dich gemeinsam mit linksjugend ['solid] NRW und dem Bundesarbeitskreis Revolutionäre Linke zum Pfingstcamp in Essen-Heidhausen ein!Wir wollen uns theoretisch und praktisch mit Antikapitalismus, Feminismus, Umweltbewegung und vielen weiteren Themen beschäftigen. Es soll Workshops zu historischen genauso wie zu aktuellen Themen geben – alles ist denkbar. Das Camp lebt von den Ideen, die Du einbringst! Neben einem Zeltplatz haben wir ein Haus mit einigen Betten zur Verfügung. Programm, Essen und alles Weitere ist selbstorganisiert – wer noch mitmachen möchte, kann sich einfach unter info@linksjugend-solid-nrw.de melden.Halte Dir Pfingsten frei! Sag Genoss*innen und Freund*innen Bescheid! Wir freuen uns auf ein schönes Pfingstwochenende unter dem Banner revolutionär-sozialistischer Ideen!Anmelden kannst Du Dich unter info@linksjugend-solid-nrw.de. Folgende Infos bräuchten wir: Wie lange bleibst Du? Schläfst Du im Zelt oder brauchst Du ein Bett im Haus? Essens-Unverträglichkeiten (vegane Ernährung braucht nicht extra angegeben zu werden).
Über die Höhe des Kostenbeitrags wurde noch nicht entschieden.#linksjugend #Pfingsten #Camp #RLP #NRW #RL #Sozialismus
DruckversionDu hast Lust auf ein verlängertes Wochenende im Grünen? Voll mit Workshops und Seminaren, Diskussionen, Freizeitaktivitäten und gemütlichem Beisammensein? Du willst Genoss*innen aus ganz Deutschland kennenlernen, Dich vernetzen und austauschen? Dann solltest du dir Pfingsten, 7. bis 11. Juni 2019, rot in den Kalender eintragen! linksjugend ['solid] Rheinland-Pfalz lädt Dich gemeinsam mit linksjugend ['solid] NRW und dem Bundesarbeitskreis Revolutionäre Linke zum Pfingstcamp in Essen-Heidhausen ein!Wir wollen uns theoretisch und praktisch mit Antikapitalismus, Feminismus, Umweltbewegung und vielen weiteren Themen beschäftigen. Es soll Workshops zu historischen genauso wie zu aktuellen Themen geben – alles ist denkbar. Das Camp lebt von den Ideen, die Du einbringst! Neben einem Zeltplatz haben wir ein Haus mit einigen Betten zur Verfügung. Programm, Essen und alles Weitere ist selbstorganisiert – wer noch mitmachen möchte, kann sich einfach unter info@linksjugend-solid-nrw.de melden.Halte Dir Pfingsten frei! Sag Genoss*innen und Freund*innen Bescheid! Wir freuen uns auf ein schönes Pfingstwochenende unter dem Banner revolutionär-sozialistischer Ideen!Anmelden kannst Du Dich unter info@linksjugend-solid-nrw.de. Folgende Infos bräuchten wir: Wie lange bleibst Du? Schläfst Du im Zelt oder brauchst Du ein Bett im Haus? Essens-Unverträglichkeiten (vegane Ernährung braucht nicht extra angegeben zu werden). Über die Höhe des Kostenbeitrags wurde noch nicht entschieden.#linksjugend #Pfingsten #Camp #RLP #NRW #RL #Sozialismus
Am 06.02.2019, hat das Kabinett den Gesetzentwurf zum Kompromiss über das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche gebilligt. Die Möglichkeit, den Paragrafen komplett zu streichen gab es, doch die SPD hatte dieses Anliegen für die Koalitionsverhandlungen fallen gelassen. Eine erneute Bestätigung der Parole ,,Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“. Nun sollen wir uns anstelle einer Streichung mit einer unzureichenden Ergänzung zufrieden stellen. Natürlich werden wir das nicht, denn der sogenannte Kompromiss der GroKo ist nur dem Namen nach ein Kompromiss. Faktisch ändert sich durch die Ergänzung des Paragrafen kaum etwas. Ärzt*innen und Krankenhäuser dürfen nun zwar mehr Informationen angeben, allerdings beinhaltet dies lediglich die Tatsache, dass sie überhaupt Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Über Prozess und Informationen können sie weiterhin nicht straffrei selbst informieren, sondern müssen auf unabhängige staatliche Stellen verweisen. Dies zeugt von Misstrauen gegenüber Ärzt*innen und hindert Frauen* daran, sich, wie bei anderen Formen medizinischer Versorgung legitim, direkt bei den Praxen, von denen sie eine Behandlung in Anspruch nehmen wollen, umfassend zu informieren. Somit herrscht weiterhin eine Informationszensur. Es fehlt Rechtsklarheit und Rechtssicherheit darüber, was noch Information sein darf ohne als Werbung bezeichnet zu werden und birgt immer noch die Gefahr einer Kriminalisierung. Der §219a muss abgeschafft werden und das nicht nur, weil er tabuisiert und stigmatisiert, sondern auch weil er ein mehr als rückwärtsgewandtes Frauenbild vermittelt. Es ist ein Bild von unmündigen Frauen, die vor ,,Werbung“ geschützt werden müssen, um sich nicht von Behandlungen verleiten zu lassen, die sie gar nicht in Anspruch nehmen wollen. Dies könnte nicht realitätsferner sein.  Für uns steht fest: §219a muss komplett gestrichen werden!
Feminist*innen aller Bundesländer, vereinigt euch!#linksjugend #219a #mybody #mychoice #Feminismus #8märz
Am 06.02.2019, hat das Kabinett den Gesetzentwurf zum Kompromiss über das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche gebilligt. Die Möglichkeit, den Paragrafen komplett zu streichen gab es, doch die SPD hatte dieses Anliegen für die Koalitionsverhandlungen fallen gelassen. Eine erneute Bestätigung der Parole ,,Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“. Nun sollen wir uns anstelle einer Streichung mit einer unzureichenden Ergänzung zufrieden stellen. Natürlich werden wir das nicht, denn der sogenannte Kompromiss der GroKo ist nur dem Namen nach ein Kompromiss. Faktisch ändert sich durch die Ergänzung des Paragrafen kaum etwas. Ärzt*innen und Krankenhäuser dürfen nun zwar mehr Informationen angeben, allerdings beinhaltet dies lediglich die Tatsache, dass sie überhaupt Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Über Prozess und Informationen können sie weiterhin nicht straffrei selbst informieren, sondern müssen auf unabhängige staatliche Stellen verweisen. Dies zeugt von Misstrauen gegenüber Ärzt*innen und hindert Frauen* daran, sich, wie bei anderen Formen medizinischer Versorgung legitim, direkt bei den Praxen, von denen sie eine Behandlung in Anspruch nehmen wollen, umfassend zu informieren. Somit herrscht weiterhin eine Informationszensur. Es fehlt Rechtsklarheit und Rechtssicherheit darüber, was noch Information sein darf ohne als Werbung bezeichnet zu werden und birgt immer noch die Gefahr einer Kriminalisierung. Der §219a muss abgeschafft werden und das nicht nur, weil er tabuisiert und stigmatisiert, sondern auch weil er ein mehr als rückwärtsgewandtes Frauenbild vermittelt. Es ist ein Bild von unmündigen Frauen, die vor ,,Werbung“ geschützt werden müssen, um sich nicht von Behandlungen verleiten zu lassen, die sie gar nicht in Anspruch nehmen wollen. Dies könnte nicht realitätsferner sein.  Für uns steht fest: §219a muss komplett gestrichen werden! Feminist*innen aller Bundesländer, vereinigt euch!#linksjugend #219a #mybody #mychoice #Feminismus #8märz