„Mein heutiges Gerichtsverfahren vor dem Landgericht Koblenz (wegen Verbreitung eines Aufrufs zur friedlichen Blockade eines genehmigten Neonaziaufmarsches in Dortmund, der am 03. September 2011 stattfand) hat rund vier Stunden gedauert.

Die Richterin war sehr erfahren und hat sich auch sehr viel Mühe mit der Urteilsbegründung gegeben (ebenso mein Verteidiger Tom Siebert aus Bonn mit seiner Verteidigungsrede). Ergebnis in Kürze: Freispruch erster Klasse! Anders wäre es auch schlecht gewesen- für mich, unsere “gemeinsame Sache” und für alle anderen Antifaschist_Innen.“

Antifaschist Wolfgang Huste

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