Mit einem Festakt in seinem Trierer Geburtshaus wurde am 14. März an den 130. Todestag von Karl Marx erinnert. Der Philosoph, Sozialökonom, sozialistischer Theoretiker und Verfasser mehrerer kapitalismuskritischer Bücher u.a. „das Kapital“ und „das kommunistische Manifest“ verbrachte in dem barocken Wohnhaus die ersten eineinhalb Jahre seines Lebens, heute ist darin das Museum Karl-Marx-Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung untergebracht.

Zum Jubiläum wird die Dauerausstellung aufgepeppt: Neue Medienstationen werden freigeschaltet und ein neuer Museumsgarten eröffnet. Am 5. Mai jährt sich zudem der 195. Geburtstag von Marx (1818-1883). Trier feiert seinen berühmten Sohn mit einer Sonderausstellung, Vorträgen und einer Kunstaktion mit 500 kleinen Marx-Figuren des Nürnberger Konzeptkünstlers Ottmar Hörl.

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(Ausschnitt aus dem „kommunistischen Manifest“)

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Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kömmt aber darauf an, sie zu verändern. (Karl Marx)

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