đŸš©Retten wir unsere Umwelt vor dem Kapitalismus!đŸš©

Am 29. November findet der nĂ€chste internationale Klimastreik statt. Auch in ĂŒber 20 Orten in Rheinland-Pfalz gibt es dabei Aktionen. Der globale Streik am 20. September hat ein starkes Zeichen gesetzt, doch immer noch hat die herrschende Politik keine Maßnahmen ergriffen, die die Klimakrise aufhalten können.
Innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es keine ausreichenden Maßnahmen geben, die diese Mamut-Aufgabe stemmen können. Solange die Produktion in den HĂ€nden von einigen wenigen, sehr reichen Menschen ist, welche sich nur um ihre Profite scheren, und die bĂŒrgerlichen Politiker*innen lediglich Politik fĂŒr diese machen, ist effizienter Klimaschutz unmöglich. Es braucht einen konsequenten Bruch mit dem Kapitalismus und seinen bĂŒrgerlichen Verteidigern, hin zu einer sozialistischen Demokratie.

Vier Beispiele:
1⃣ Stromgewinnung: Heute gibt es umweltfreundlichere Technologien zur Stromgewinnung und wichtige Technologien, die noch entwickelt werden, wie z.B. Windkraft etc. Profitabler ist fĂŒr große Konzerne aber nach wie vor der Kohlestrom – und aus diesem Grund setzen die großen Energiekonzern auch weiter auf diese Form der Energiegewinnung. Solang dies der Fall ist, werden sie sich auch nicht freiwillig und frĂŒhzeitig von dieser verabschieden. Auch die Forschung im Bereich alternativer Stromgewinnung wird verzögert: Jedes Land und jeder Konzern forscht fĂŒr sich. Konzerne und Nationen stehen in Konkurrenz zueinander und sind davon abhĂ€ngig, den grĂ¶ĂŸten Profit zu erzeugen. Wichtige Forschungsergebnisse werden fĂŒr sich behalten, anstatt diese auszutauschen und miteinander zuarbeiten.
2⃣ Konsumverhalten: Selbst, wenn einzelne Menschen ihr Konsumverhalten Ă€ndern, heißt das nicht, dass automatisch umweltfreundlicher produziert wird. Beispielsweise steigen einige Menschen auf Elektroautos um. Jedoch sind die Produktion und Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus massiv umweltschĂ€dlich und findet unter schlimmsten Arbeitsbedingungen in verarmten Regionen der Welt statt. Auch sind einige GĂŒter in einer digitalisierten Gesellschaft unverzichtbar, z.B. Telefone, Akkus – wie betreibt man beispielsweise ein Krankenhaus, ohne technische GerĂ€te? Aber auf die Produktionsweise dieser GĂŒter haben wir als Verbraucher*innen keinen Einfluss. Konzerne betreiben zudem Down- anstatt Recycling und bauen Sollbruchstellen ein, um die Haltbarkeit zu reduzieren und um uns zu zwingen, mehr zu konsumieren.
3⃣ Geld: Selbst, wenn einige Menschen ökologischer konsumieren wollen, können viele von uns sich einen solchen Lebensstil ĂŒberhaupt nicht leisten. Biologischer Anbau oder Fairtrade-Produkte sind im Hartz-IV-Regelsatz und im Mindestlohn nicht vorgesehen. Das gilt besonders fĂŒr noch Ă€rmere Regionen der Welt. In großen Teilen Lateinamerikas haben NestlĂ© und Coca Cola fast die gesamte Wasserversorgung privatisiert.
4⃣ Überproduktion: Um den höchsten Profit einzustreichen, produziert jedes Unternehmen mehr, als sie verkaufen können. Ein großer Teil kann deshalb auch gar nicht verkauft werden und landet in der MĂŒlltonne. Dies verschwendet Tonnen an Ressourcen und Stunden an Arbeitskraft. Allein unser Konsumverhalten zurĂŒckzustellen, wird die Produktion also nicht verĂ€ndern.

đŸš©Money makes the world go roundđŸš©

All diese Probleme haben die gleiche Ursache. Wir leben in einem Wirtschaftssystem, in dem Großkonzerne und Banken nicht fĂŒr das Wohl von uns Allen, sondern fĂŒr ihren Profit produzieren und investieren. Wenn es gĂŒnstiger ist, Lebensmittel in Deutschland anzubauen und in China zu verpacken, nur um sie zu uns zurĂŒckzuschicken, dann wird das getan. Wenn eine umweltschĂ€dliche Produktionsweise in einem Land verboten wird, finden multinationale Großkonzerne ein anderes, wo sie erlaubt ist. So befinden sich die verschiedenen LĂ€nder in Sachen Umweltstandards im stĂ€ndigen „Wettbewerb nach unten“. Das ist nur ein Beispiel von Tausenden, warum auch das bestgemeinte Gesetz in diesem System auf Grenzen stoßen wird. Der Kern des Problems liegt nicht in einer falschen Gesetzgebung, sondern in einem falschen System. Dieses Problem in kleinen Schritten zu bekĂ€mpfen, ist wie beim UnkrautjĂ€ten nur einzelne BlĂ€tter auszuzupfen: Solange die Wurzel weiterwĂ€chst, werden auch die Probleme mit dem Unkraut wiederkommen.

Deutschland und andere westliche LĂ€nder brĂŒsten sich als frei und demokratisch. Aber wie frei sind wir, wenn wir im wichtigsten Teil des öffentlichen Lebens, nĂ€mlich der Wirtschaft, keine Mitbestimmung haben? Wenn wir zusehen mĂŒssen, wie die Entscheidungen von Politiker*innen und Konzernchefs unsere Lebensgrundlage ruinieren und wir keinen Einfluss darauf haben? Niemand von uns will, dass die Umweltzerstörung weitergeht. Daran Ă€ndert sich nichts, wenn die Fragen von Produktion und Energiegewinnung nicht demokratisch gelöst werden. Das wollen wir Ă€ndern. Das geht nur, wenn wir uns in den Nachbarschaften, Schulen und am Arbeitsplatz organisieren und Einfluss gewinnen auf die wichtigsten Fragen unseres Lebens.

✊WofĂŒr wir kĂ€pfen✊

➡Verkehrswende sozial und gerecht: FĂŒr einen ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. Verkehrsbetriebe in öffentliches Eigentum ĂŒberfĂŒhren unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch die lohnabhĂ€ngige Bevölkerung.

➡Es geht nicht, dass Konzerne sich ĂŒber Jahrzehnte fĂŒr eine umweltschĂ€dliche Produktion entscheiden und wir fĂŒr die entstandenen SchĂ€den zahlen sollen: Die Verursacher mĂŒssen zahlen! Die Kosten fĂŒr die UmrĂŒstung umweltschĂ€dlicher Dieselautos, bei dessen Abgaswerten die Autoindustrie Jahre lang gemogelt hat, die Entsorgung von radioaktivem GiftmĂŒll: FĂŒr all das sollen die Konzerne zahlen, die daran verdient haben und nicht wir! Das bedeutet auch keine Subventionen fĂŒr den Kohleausstieg!

➡Wir haben gesehen, dass am Hambacher Wald RWE-BeschĂ€ftigte fĂŒr den Erhalt des Kohleabbaus demonstriert haben. Sie haben Angst um ihre Jobs! Deswegen demonstrieren sie fĂŒr den Erhalt der Kohle, auch wenn sie und ihre Kinder genauso vom Klimawandel betroffen sind. Wir fordern: Kohleausstieg jetzt! Garantierte WeiterbeschĂ€ftigung ohne Lohnverlust bei gleichzeitiger ArbeitszeitverkĂŒrzung fĂŒr alle Kolleg*innen! Niemand darf arbeitslos werden! Kostenlose Umschulungen fĂŒr alle BeschĂ€ftigten!

➡Massives Subventionsprogramm fĂŒr den Ausbau erneuerbarer Energiegewinnung in staatlicher Hand! Ein solcher Ausbau könnte zehntausende neue Jobs schaffen!

➡Sofortige EinfĂŒhrung einer MillionĂ€rssteuer von minimal 10%! 25-prozentige Abgabe fĂŒr alle MilliardĂ€re!

➡Energiegewinnung in öffentliche Hand: FĂŒr die entschĂ€digungslose Enteignung der grĂ¶ĂŸten Energiekonzerne und ihre ÜberfĂŒhrung in Gemeineigentum unter demokratische Kontrolle und Verwaltung durch BeschĂ€ftigte, Wissenschaftler*innen, Staat und Umwelt- und Verbraucher*innenorganisationen!

➡Kapitalismus ĂŒberwinden! Errichtung einer sozialistischen Demokratie weltweit!

❌Streiktermine und Aktionen in Rheinland-Pfalz❌
⏰Alzey, 12:30 Uhr, Rossmarkt
⏰Altenkirchen, 15:00 Uhr, Schlossplatz
⏰Andernach, 11:40 Uhr, Schulzentrum bei Mensa
⏰Bad DĂŒrkheim, 13:00 Uhr, Tennisplatz (Kanalstraße 44)
⏰Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Bahnhof
⏰Bernkastel-Kues, 13:15 Uhr, Busparkplatz, Schulzentrum
⏰Bingen am Rhein, 13:15 Uhr, BĂŒrgermeister-Neff-Platz
⏰Frankenthal, 13:00 Uhr, Röntgenplatz (Vor dem KG)
⏰Idar-Oberstein, 12:00 Uhr, Stadthaus – Marktplatz
⏰Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof
⏰Kirchheimbolanden, 10:30 Uhr, Parkplatz KiboBad
⏰Koblenz, 11:55 Uhr, Hauptbahnhof
⏰Landau (Pfalz), 12:05 Uhr, Stadtbilbliothek/Heinrich-Heine-Platz
⏰Ludwigshafen am Rhein
⏰Mainz, 12:00 Uhr, Ernst Ludwig Platz
⏰Neustadt an der Weinstraße, 13:00 Uhr, Rathausmarkt
⏰Sinzig, 16:00 Uhr, Jahnwiese
⏰Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stiftsplatz
⏰Trier, 10:00 Uhr, Porta Nigra
⏰Wittlich, 13:00 Uhr, Ottensteinplatz (ZOB)
⏰Worms, 11:30 Uhr, Bahnhof
⏰ZweibrĂŒcken, 14:30 Uhr, Herzogplatz (Fahrraddemo)

Retten wir unsere Umwelt vor dem Kapitalismus!

Am 29. November findet der nĂ€chste internationale Klimastreik statt. Auch in ĂŒber 20 Orten in Rheinland-Pfalz gibt es dabei Aktionen. Der globale Streik am 20. September hat ein starkes Zeichen gesetzt, doch immer noch hat die herrschende Politik keine Maßnahmen ergriffen, die die Klimakrise aufhalten können.
Innerhalb des kapitalistischen Wirtschaftssystems wird es keine ausreichenden Maßnahmen geben, die diese Mamut-Aufgabe stemmen können. Solange die Produktion in den HĂ€nden von einigen wenigen, sehr reichen Menschen ist, welche sich nur um ihre Profite scheren, und die bĂŒrgerlichen Politiker*innen lediglich Politik fĂŒr diese machen, ist effizienter Klimaschutz unmöglich. Es braucht einen konsequenten Bruch mit dem Kapitalismus und seinen bĂŒrgerlichen Verteidigern, hin zu einer sozialistischen Demokratie.

Vier Beispiele:

  1. Stromgewinnung: Heute gibt es umweltfreundlichere Technologien zur Stromgewinnung und wichtige Technologien, die noch entwickelt werden, wie z.B. Windkraft etc. Profitabler ist fĂŒr große Konzerne aber nach wie vor der Kohlestrom – und aus diesem Grund setzen die großen Energiekonzern auch weiter auf diese Form der Energiegewinnung. Solang dies der Fall ist, werden sie sich auch nicht freiwillig und frĂŒhzeitig von dieser verabschieden. Auch die Forschung im Bereich alternativer Stromgewinnung wird verzögert: Jedes Land und jeder Konzern forscht fĂŒr sich. Konzerne und Nationen stehen in Konkurrenz zueinander und sind davon abhĂ€ngig, den grĂ¶ĂŸten Profit zu erzeugen. Wichtige Forschungsergebnisse werden fĂŒr sich behalten, anstatt diese auszutauschen und miteinander zuarbeiten.
  2. Konsumverhalten: Selbst, wenn einzelne Menschen ihr Konsumverhalten Ă€ndern, heißt das nicht, dass automatisch umweltfreundlicher produziert wird. Beispielsweise steigen einige Menschen auf Elektroautos um. Jedoch sind die Produktion und Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus massiv umweltschĂ€dlich und findet unter schlimmsten Arbeitsbedingungen in verarmten Regionen der Welt statt. Auch sind einige GĂŒter in einer digitalisierten Gesellschaft unverzichtbar, z.B. Telefone, Akkus – wie betreibt man beispielsweise ein Krankenhaus, ohne technische GerĂ€te? Aber auf die Produktionsweise dieser GĂŒter haben wir als Verbraucher*innen keinen Einfluss. Konzerne betreiben zudem Down- anstatt Recycling und bauen Sollbruchstellen ein, um die Haltbarkeit zu reduzieren und um uns zu zwingen, mehr zu konsumieren.
    .3. Geld: Selbst, wenn einige Menschen ökologischer konsumieren wollen, können viele von uns sich einen solchen Lebensstil ĂŒberhaupt nicht leisten. Biologischer Anbau oder Fairtrade-Produkte sind im Hartz-IV-Regelsatz und im Mindestlohn nicht vorgesehen. Das gilt besonders fĂŒr noch Ă€rmere Regionen der Welt. In großen Teilen Lateinamerikas haben NestlĂ© und Coca Cola fast die gesamte Wasserversorgung privatisiert.
    4.Überproduktion: Um den höchsten Profit einzustreichen, produziert jedes Unternehmen mehr, als sie verkaufen können. Ein großer Teil kann deshalb auch gar nicht verkauft werden und landet in der MĂŒlltonne. Dies verschwendet Tonnen an Ressourcen und Stunden an Arbeitskraft. Allein unser Konsumverhalten zurĂŒckzustellen, wird die Produktion also nicht verĂ€ndern.

Money makes the world go round

All diese Probleme haben die gleiche Ursache. Wir leben in einem Wirtschaftssystem, in dem Großkonzerne und Banken nicht fĂŒr das Wohl von uns Allen, sondern fĂŒr ihren Profit produzieren und investieren. Wenn es gĂŒnstiger ist, Lebensmittel in Deutschland anzubauen und in China zu verpacken, nur um sie zu uns zurĂŒckzuschicken, dann wird das getan. Wenn eine umweltschĂ€dliche Produktionsweise in einem Land verboten wird, finden multinationale Großkonzerne ein anderes, wo sie erlaubt ist. So befinden sich die verschiedenen LĂ€nder in Sachen Umweltstandards im stĂ€ndigen „Wettbewerb nach unten“. Das ist nur ein Beispiel von Tausenden, warum auch das bestgemeinte Gesetz in diesem System auf Grenzen stoßen wird. Der Kern des Problems liegt nicht in einer falschen Gesetzgebung, sondern in einem falschen System. Dieses Problem in kleinen Schritten zu bekĂ€mpfen, ist wie beim UnkrautjĂ€ten nur einzelne BlĂ€tter auszuzupfen: Solange die Wurzel weiterwĂ€chst, werden auch die Probleme mit dem Unkraut wiederkommen.

Deutschland und andere westliche LĂ€nder brĂŒsten sich als frei und demokratisch. Aber wie frei sind wir, wenn wir im wichtigsten Teil des öffentlichen Lebens, nĂ€mlich der Wirtschaft, keine Mitbestimmung haben? Wenn wir zusehen mĂŒssen, wie die Entscheidungen von Politiker*innen und Konzernchefs unsere Lebensgrundlage ruinieren und wir keinen Einfluss darauf haben? Niemand von uns will, dass die Umweltzerstörung weitergeht. Daran Ă€ndert sich nichts, wenn die Fragen von Produktion und Energiegewinnung nicht demokratisch gelöst werden. Das wollen wir Ă€ndern. Das geht nur, wenn wir uns in den Nachbarschaften, Schulen und am Arbeitsplatz organisieren und Einfluss gewinnen auf die wichtigsten Fragen unseres Lebens.

WofĂŒr wir kĂ€pfen:Verkehrswende sozial und gerecht: FĂŒr einen ÖPNV zum Nulltarif! Massiver Ausbau des Schienennetzes und Erhöhung der Taktung. Verkehrsbetriebe in öffentliches Eigentum ĂŒberfĂŒhren unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch die lohnabhĂ€ngige Bevölkerung.

Es geht nicht, dass Konzerne sich ĂŒber Jahrzehnte fĂŒr eine umweltschĂ€dliche Produktion entscheiden und wir fĂŒr die entstandenen SchĂ€den zahlen sollen: Die Verursacher mĂŒssen zahlen! Die Kosten fĂŒr die UmrĂŒstung umweltschĂ€dlicher Dieselautos, bei dessen Abgaswerten die Autoindustrie Jahre lang gemogelt hat, die Entsorgung von radioaktivem GiftmĂŒll: FĂŒr all das sollen die Konzerne zahlen, die daran verdient haben und nicht wir! Das bedeutet auch keine Subventionen fĂŒr den Kohleausstieg!

Wir haben gesehen, dass am Hambacher Wald RWE-BeschĂ€ftigte fĂŒr den Erhalt des Kohleabbaus demonstriert haben. Sie haben Angst um ihre Jobs! Deswegen demonstrieren sie fĂŒr den Erhalt der Kohle, auch wenn sie und ihre Kinder genauso vom Klimawandel betroffen sind. Wir fordern: Kohleausstieg jetzt! Garantierte WeiterbeschĂ€ftigung ohne Lohnverlust bei gleichzeitiger ArbeitszeitverkĂŒrzung fĂŒr alle Kolleg*innen! Niemand darf arbeitslos werden! Kostenlose Umschulungen fĂŒr alle BeschĂ€ftigten!

Massives Subventionsprogramm fĂŒr den Ausbau erneuerbarer Energiegewinnung in staatlicher Hand! Ein solcher Ausbau könnte zehntausende neue Jobs schaffen!

Sofortige EinfĂŒhrung einer MillionĂ€rssteuer von minimal 10%! 25-prozentige Abgabe fĂŒr alle MilliardĂ€re!

Energiegewinnung in öffentliche Hand: FĂŒr die entschĂ€digungslose Enteignung der grĂ¶ĂŸten Energiekonzerne und ihre ÜberfĂŒhrung in Gemeineigentum unter demokratische Kontrolle und Verwaltung durch BeschĂ€ftigte, Wissenschaftlerinnen, Staat und Umwelt- und Verbraucherinnenorganisationen!

Kapitalismus ĂŒberwinden! Errichtung einer sozialistischen Demokratie weltweit!

Streiktermine und Aktionen in Rheinland-Pfalz:
Alzey, 12:30 Uhr, Rossmarkt
Altenkirchen, 15:00 Uhr, Schlossplatz
Andernach, 11:40 Uhr, Schulzentrum bei Mensa
Bad DĂŒrkheim, 13:00 Uhr, Tennisplatz (Kanalstraße 44)
Bad Kreuznach, 11:30 Uhr, Bahnhof
Bernkastel-Kues, 13:15 Uhr, Busparkplatz, Schulzentrum
Bingen am Rhein, 13:15 Uhr, BĂŒrgermeister-Neff-Platz
Frankenthal, 13:00 Uhr, Röntgenplatz (Vor dem KG)
Idar-Oberstein, 12:00 Uhr, Stadthaus – Marktplatz
Kaiserslautern, 11:30 Uhr, Hauptbahnhof
Kirchheimbolanden, 10:30 Uhr, Parkplatz KiboBad
Koblenz, 11:55 Uhr, Hauptbahnhof
Landau (Pfalz)
Ludwigshafen am Rhein
Mainz, 12:00 Uhr, Ernst Ludwig Platz
Neustadt an der Weinstraße, 13:00 Uhr, Rathausmarkt
Sinzig, 16:00 Uhr, Jahnwiese
Speyer, 11:00 Uhr, Sankt-Guido-Stiftsplatz
Trier, 10:00 Uhr, Porta Nigra
Wittlich, 13:00 Uhr, Ottensteinplatz (ZOB)
Worms, 11:30 Uhr, Bahnhof
ZweibrĂŒcken, 14:30 Uhr, Herzogplatz (Fahrraddemo)

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